Der Betreiber eines "Haustierzentralregister" hat es schon in einem Infobrief an unsere Behörde geschrieben:
"Tierschutz fängt beim eigenen Tier an."
Das Chippen und Registrieren stellt den ersten, entscheidenden Schritt dar.
Man liest oder hört es immer wieder, was es bedeutet, wenn ein Tier wegläuft und die Maschinerie der Suche beginnt.
Eine emotionale Berg- und Talfahrt beginnt. Dank moderner Hilfsmittel, wie ein Mikrochip, lässt sich der Ausgang der Suche positiv beeinflussen.
Der Zeitraum der Suche nach dem Tier kann durch die Kennzeichnung wesentlich verkürzt werden.
Nach Schilderung des Betreibers finden jährlich rund 57.000 Tiere dank erfolgtem Chippen und Registrieren wieder (schneller) nach Hause.
Dies ist unter anderem den vielen ehrenamtlichen Helfern zu verdanken.
Sie können mithelfen, die Zahl noch zu erhöhen. Betreiben Sie aktiven Tierschutz indem Sie Ihr Tier Chippen lassen und es unbedingt bei einem der "Haustierzentralregister" registrieren.
Denn ohne eine Registrierung ist eine Rückführung nicht möglich.
So konnte auch Kater Micky aus Heidenrod, der wegen eines Umzugs drei Monate verschwunden war, wieder in sein Zuhause vermittelt werden.
Er wurde von einer Familie verletzt aufgenommen und zum Tierarzt gebracht. Dort wurde sein Chip ausgelesen, die aktuelle Wohnanschrift ermittelt, und Micky konnte noch am gleichen Tag zurück nachhause.
Infomaterial und Beratung dazu erhalten Sie bei Ihrem Tierarzt, oder auf entsprechenden Internetseiten.