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"tip" Heidenroder Nachrichten
Ausgabe 9/2026
Mitteilungen aus dem Rathaus
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Die Kulturvereinigung Heidenrod informiert

„Europäische Musik und Völkerverständigung in Heidenrod“

Die Kulturvereinigung Heidenrod hat 2026 ein außergewöhnliches und vielseitiges Projekt zur europäischen Kultur auf dem Programm; Förderung durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

Die Kulturvereinigung Heidenrod KVH hat zusammen mit dem Barockhaus Laufenselden für 2026 ein sehr umfangreiches und besonderes Projekt zur europäischen Musik auf dem Programm. Der Kontext von nationaler und regionaler Kultur und Musik in Europa und eines europäisch geprägten Fundaments wird dabei hergestellt und durch Beiträge jeweils erläutert. Das Thema ist sehr aktuell und das entsprechende Musikprogramm soll einen besonderen Beitrag zum europäischen kulturellen Verständnis leisten und vor allem der europäischen Verständigung dienen und Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit begegnen. „Wir sind sehr froh, daß der Kulturfonds Frankfurt RheinMain unser Projekt mit einem namhaften Betrag fördert“, sagt Prof. Klaus Werk, Vorsitzender der KVH. Sonst wäre das Vorhaben nicht realisierbar gewesen. Vorgesehen sind 12 besondere Konzerte mit einem jeweiligen speziellen Tenor. Davon finden 8 Konzerte im Barockhaus Laufenselden statt. Die Bandbreite der Musik reicht vom Barock, Klassik und Romantik bis in die Neuzeit und zu Folk, Jazz und Klezmer. Die Komponisten dieser Epochen waren durchweg überregional und europäisch unterwegs und griffen dabei die regionalen Besonderheiten immer wieder neu auf. Die Konzerte werden jeweils speziell angekündigt. Sie finden von März bis November 2026 statt. Ergänzt wird das Programm mit einem Vortrag zu Fragen der Demokratie und der Behandlung von Hass im Netz am 22. April im Hof alla Cava Laufenselden. Klammer der Konzertreihe bildet ein besonderer Klavierabend im Sommer am 21. August im Barockhaus mit dem Pianisten Jens Barnieck und einer musikalischen Reise zu Beispielen europäischere Musikgeschichte. „Europas Musikgeschichte ist ausgesprochen vielfältig und vielgestaltig, sie basiert auf den kulturellen Traditionen ihrer Regionen und bleibt dadurch spannend und hoch interessant. Wir laden alle Musikinteressierten aus der Region ein, hieran teilzuhaben“, so Prof. Klaus Werk zu dem Vorhaben, das am 1, März startet. Nähere Informationen findet man jeweils auf der Website der KVH.