Am Donnerstag, dem 23. Mai 2024 um 09:00 Uhr verließen wir Hünstetten Richtung Koblenz, von dort aus ging es weiter in die Eifel, wo wir um 10:30 Uhr in Andernach ankamen. Dort empfingen uns zwei Damen und ein Herr vom hiesigen Tourismusbüro und machten mit uns eine interessante Stadtführung.
Wir besichtigten unter anderem das Bollwerk und sahen den Runden Turm, das Wahrzeichen von Andernach. Außerdem besichtigten wir noch den historischen Mariendom.
Zur Mittagszeit kehrten wir dann im Restaurant „Schlossschänke“ ein, welches direkt auf der berühmten Hochstraße liegt. Diese war zur Zeit der Römer eine zentrale Straße zwischen Köln und Koblenz. Ihren Namen bekam sie durch ihre erhöhte Lage, die sie sicher vor Hochwassern schützt. Nach dem Mittagessen begaben wir uns in das Geysir-Erlebniszentrum, in dem wir anhand eines kurzen Filmes die physikalischen und geologischen Hintergründe des Geysirs erklärt bekamen. Im Anschluss fuhren wir dann mit dem Schiff zur naturgeschützten Halbinsel Namedyer Werth, wo sich der höchste Kaltwassergeysir der Welt befindet. Dort wurden wir schließlich Zeugen eines Ausbruchs.
Am Nachmittag hatten wir noch Gelegenheit in Andernach in einem der zahlreichen Cafés zu rasten oder durch die historische Altstadt zu bummeln. Am frühen Abend traten wir dann den Rückweg nach Hünstetten an.