Der Alltag hat uns wieder. Nach Ferien und (hoffentlich) etwas ruhigeren Sommertagen kommen wieder mehr Aufgaben und Herausforderungen auf viele von uns zu: Einschulung, ein neues Schuljahr, Ausbildungsbeginn, vielleicht auch grundlegende Veränderungen mit dem Eintritt in den Ruhestand u. a.m. Das ist normal, aber doch für jeden von uns kann es dabei zu Stress und Angstgefühlen kommen. Was wird werden? Wie geht es weiter? Habe ich die Kraft dazu? Gesundheitlich, inhaltlich, von meinen Gefühlen, meinen Empfindungen her.
Ein gutes Wort in einem Gottesdienst, in einem Gebet, das wir für uns oder in der Gemeinschaft sprechen, oder ein paar Bibelverse können uns da aufbauen und stärken. Etwa ein paar Worte, die mir in den Ferientagen nahegegangen sind. Der Apostel Paulus schreibt im zweiten Korintherbrief:
"Gepriesen sei Gott und Vater Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes. Er tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten, die in Not sind."
Ein Wort an die Gemeinde, an uns persönlich. Ein Wort, das uns auch an unseren Nächsten denken lässt und uns wiederum zum Beten und Handeln einlädt.
In diesem Sinne: einen guten Start in den Alltag - mit Gottes Segen!
Es grüßt Sie ganz herzlich