Einen besonderen Erfolg konnte die Jugendfeuerwehr Bechtheim am Sonntag, 30. August 2026, verbuchen.
Nach dem Sieg beim Kreiswettbewerb hatte sich die Mannschaft für den Landesentscheid der hessischen Jugendfeuerwehren in Rotenburg an der Fulda qualifiziert und durfte sich dort mit den besten Mannschaften aus ganz Hessen messen.
Insgesamt gingen 29 Mannschaften in der Gruppenwertung an den Start.
Wie bereits beim Kreiswettbewerb mussten die Jugendlichen ihr Können in zwei unterschiedlichen Disziplinen unter Beweis stellen.
Im sogenannten A-Teil stand eine feuerwehrtechnische Löschübung auf dem Programm.
Dabei musste die Mannschaft einen vollständigen Löschangriff aufbauen.
Neben der korrekten Ausführung der einzelnen Aufgaben waren insbesondere sauberes Arbeiten, feuerwehrtechnisches Wissen und das Zusammenspiel innerhalb der Gruppe gefragt.
Im B-Teil galt es, einen Staffellauf zu absolvieren.
Auf der Strecke mussten verschiedene feuerwehrtechnische Aufgaben und Hindernisse möglichst schnell und fehlerfrei bewältigt werden.
Neben Schnelligkeit waren dabei vor allem Konzentration und Teamarbeit gefragt.
Nach einem langen und spannenden Wettbewerbstag erreichte die Mannschaft aus Bechtheim einen starken 27. Platz in der Gruppenwertung auf Landesebene.
Dieses Ergebnis ist besonders bemerkenswert:
In Hessen gibt es über 2.000 Jugendfeuerwehren.
Mit ihrem 27. Platz beim Landesentscheid gehört die Mannschaft aus Bechtheim in diesem Jahr zu den Top 27 der hessischen Jugendfeuerwehren in der Gruppenwertung.
Bereits die Qualifikation für den Landesentscheid war eine starke Leistung und zeigt, mit wie viel Engagement, Können und Teamgeist die Jugendlichen ihren Weg vom Kreiswettbewerb bis auf die Landesebene gemeistert haben.
Die Feuerwehr Hünstetten gratuliert der gesamten Mannschaft herzlich zu diesem Erfolg und ist stolz auf die Leistung der Bechtheimer Jugendlichen.
Ein besonderer Dank gilt den Jugendwarten, Betreuern und allen Unterstützern, die die Mannschaft intensiv auf die Wettbewerbe vorbereitet und die Jugendlichen auf ihrem Weg bis zum Landesentscheid begleitet und unterstützt haben.
Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre ein solcher Erfolg nicht möglich.