Kennarten im Grünland erkennen
Landschaftspflegeverband Rheingau-Taunus e.V. und Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen geben Tipps zur Förderung Öko-Regelung 5
Die Kennarten wie Wiesenschaumkraut, Flockenblume oder kleiner gelber Klee sehen nicht nur schön bunt aus, sondern sie zeigen auch artenreiche Wiesen an. Landwirtinnen und Landwirte, die auf ihren Flächen mindestens vier Arten aus einer Liste von 42 Kennarten finden, können diese Grünlandflächen bis zum 15.05. für die Förderung „Öko-Regelung 5 – Kennarten im Dauergrünland“ anmelden.
Der Landschafspflegeverband Rheingau-Taunus e.V. (LPV) bietet eine Schulung zur sicheren Bestimmung der Kennarten und zum aktuellen Antragsverfahren mit der HeLaWi App an.
Larissa Blecker, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen informiert anschließend über die Bearbeitung von Wildschweinschäden im Grünland, die richtige Pflege zum Erhalt des artenreichen Grünlands und die Auswahl von Saatgut.
Termin:
8. Mai von 14:00 bis 16:00 Uhr in Heidenrod - Springen
Der LPV führt mit den Teilnehmenden eine Kartierung beispielhaft durch, typische Verwechslerarten werden gezeigt und Merkmale zur sicheren Unterscheidung erklärt. Bei der Schulung wird der Umgang mit der kostenlosen App „Flora Incognita“ zur Bestimmung von Pflanzenarten anhand von Fotos geübt. Problemarten im Grünland, die sich flächig ausbreiten oder giftig sind, werden gezeigt und die sichere Bekämpfung erklärt.
Anmeldungen senden Sie bitte per E-Mail an info@lpv-rtk.de
Der genaue Treffpunkt wird den Interessierten rechtzeitig vor der jeweiligen Schulung per E-Mail mitgeteilt.
Kontakt: Maja Becker, Landschaftspflegeverband Rheingau-Taunus e.V. (LPV), Heimbacher Str. 7, 65307 Bad Schwalbach,
Tel: 06124-510 301, E-Mail: info@lpv-rtk.de