50 Jahre Altenzentrum Haus Elisabeth in Boppard. Für die Stadt bedankte sich Bürgermeister Jörg Haseneier (rechts) mit der städtischen Urkunde bei Einrichtungsleiter Armin Stelzig (Mitte) und Pflegedienstleiter und Stellvertreter Jonas Schneider
Mitarbeiter des Hauses verlasen die Fürbitten
Das Mittelrheinische Jugendblasorchester sorgte für den musikalischen Rahmen
Kennt die Geschichte von Stiftung und Haus Elisabeth gut. Vorstand Werner Bleidt bei seiner Ansprache.
Bürgermeister Jörg Haseneier überbrachte Glückwünsche
Geschäftsführer Stefan Feld stellte den hohen Stellenwert des Hauses hervor
Schon am frühen Vormittag füllte sich das Festzelt vor allem mit Bewohnern
BOPPARD. Mit einem großen Sommerfest feierte das Altenzentrum Haus Elisabeth sein 50-jähriges Bestehen. Neben Bewohnerschaft und Gästen des Hauses begrüßte Einrichtungsleiter Armin Stelzig auch zahlreiche Vertreter der Trägerin Stiftung Bethesda-St. Martin, der Stadt und vieler Partner. Das Haus ist neben den anderen Altenhilfeeinrichtungen der Gemeinde fester und verlässlicher Bestandteil im Gemeinwesen und in der gemeindenahen Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Das Motto „Heim in der Heimat“ ist keine leere Worthülse.
Grußworts von Vorstand und Geschäftsführer
Nach umfangreicher Planung unter Leitung der damaligen Vorsitzenden der Stiftung Bethesda-St. Martin Elisabeth Meyer-Bothling nahm Haus Elisabeth am 15. Januar 1976 seinen Betrieb auf. Über 50 Jahre entwickelte sich das Altenwohnheim zu einer modernen Pflegeeinrichtung. Vorstandsvorsitzender Werner Bleidt rechnete vor, dass mehr als 3000 Menschen das Haus Elisabeth in den vergangenen 50 Jahren bewohnten. „Haus Elisabeth bietet Unterstützung in der wichtigen Lebensphase,“ so Geschäftsführer Stefan Feld. Er brachte das Bild des alten Baumes, der über ein langes Leben gewachsen ist und heute Halt gibt. Damals wie heute steht der Mensch im Mittelpunkt, damals wie heute ist das Altenzentrum ein offenes und gastfreundliches Haus.
Fester Bestandteil
„Haus Elisabeth ist fester Bestandteil der Stiftung Bethesda-St. Martin und kann sich der Solidarität der Trägerin und Ihrer Einrichtungen sicher sein,“ so Vorstand Werner Bleidt. Den Festtag hatten Pfarrerin Regina Brüggemann, Pfarrer Gustav Wezel und Pastor Hermann-Josef Ludwig mit dem Gottesdienst eröffnet. Grußworte sprachen Pfarrer Rolf Stahl, Vorsitzender des Stiftungsrates, Stefan Feld, Geschäftsführer der Bethesda-St. Martin gGmbH, Werner Bleidt, Vorstand der Stiftung Bethesda-St. Martin, Bürgermeister Jörg Haseneier und Dr. Gerd Loskant, Vorsitzender des Heimbeirates.