- Neue Regelung Amtsblatt
Anzahl vom Verlag deutlich reduziert!
Da die Amtsnachrichten seit ca. 2 Monaten nicht mehr in unserer Gemeinde verteilt werden, häufen sich die Beschwerden über die zu geringe Anzahl. Aufgrund der vorliegenden Lieferscheine wird ersichtlich, dass die Anzahl der Amtsnachrichten drastisch reduziert wurde und nicht zu der Anzahl der Haushalte in unserer Gemeinde passt. Trotz mehrfacher Aufforderung wurde die Anzahl vom Verlag bisher nicht angepasst.
Die OG Kottenborn steht mit dem Problem auch nicht alleine da. Auch aus anderen Gemeinden ist bekannt, dass seit der Einstellung der Verteilung die Anzahl der Amtsnachrichten deutlich reduziert wurde.
Die OG Kottenborn fordert hiermit den Verlag auf, die Anzahl der Amtsnachrichten den Haushalten anzupassen. Sollte sich in einigen Monaten herausstellen, dass weniger Amtsblätter aus dem zentralen Verteilkasten entnommen werden, kann die Anzahl gerne angepasst werden.
Sollte sich die Situation nicht ändern, muss man sich ernsthaft die Frage stellen, ob die Amtsnachrichten als Bekanntmachungsorgan der Ortsgemeinden noch geeignet sind oder ob man sich nach Alternativen umschauen muss.
-Befahrung Kottenborner/Quiddelbacher Höhe unter der Woche und bei Veranstaltungen am Ring
Wie bekannt, ist der Wirtschaftsweg Kottenborner/Quidelbacher Höhe für den öffentlichen Verkehr gesperrt (ausgenommen Anlieger, sowie Land- und Forstwirtschaft).
Anders sieht es bei Großveranstaltungen am Nürburgring aus. Hier gelten offensichtlich Sonderregelungen. Beim 24-Stunden-Rennen wurde z. B. dieser Weg von Shuttle-Bussen und Abschleppfahrzeugen durchgehend genutzt. Wer hierfür eine Erlaubnis erteilt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Fakt ist aber, dass die Ortsgemeinde Kottenborn sich alleine für die Unterhaltung des Weges in der Pflicht sieht und ist und der Weg für den öffentlichen Verkehr ohne Zustimmung/Rücksprache mit der Gemeinde freigegeben wurde.
Aber noch einmal der deutliche Hinweis: die Gemeinde Kottenborn ist für die „Offenhaltung“ dieses Weges da dieser wichtig für die Berufspendler, den Tourismus in Kottenborn und die allgemeine Erschließung ist (da nur eine Zuwegung!). Wir, die Gemeinde, sperren nur, wenn öffentliche Behörden diesen Weg willkürlich als Umleitung freigeben, wenn sie ihren Bedarf dafür sehen.
An der Situation „Kottenborner/Quiddelbacher Höhe“ wird sich auch in absehbarer Zeit wohl nichts ändern und unsere Gemeinde wird den Weg weiterhin in Eigenleistung unterhalten müssen, was, wie ja viele wissen, kaum noch zu stemmen ist und somit der Weg zunehmend schlechter wird und wir deshalb weiterhin sperren müssen, wenn Umleitungen komplett zu Lasten der Gemeinde Kottenborn gehen ohne vorherige Sanierung (wie bereits geschehen!).