Peter Nohles, Hans Pohl und Herbert Bätz
ADENAU. Die Adenauer Marienkapelle erstrahlt in neuem Glanz: Doch damit das so bleibt, braucht es fleißige Hände. Am vergangenen Mittwoch hat die Adenauer Hammerzunft zehn gespendete Wassersäcke an den Bäumen angebracht. Gemeinsam mit Peter Nohles vom städtischen Bauhof wurden
die Säcke und drei große 200-Liter-Behälter frisch befüllt. Zunftmitglied Hans Pohl befreite zudem die Rosenbeete von Unkraut und goss sie kräftig.
Jetzt zählt der Einsatz der Bürgerinnen und Bürger: Wer eine 10-Liter-Gießkanne tragen und Blumen gießen kann, ist herzlich willkommen. Auch Hilfe beim Unkrautjäten wird dringend gesucht. Der Aufwand ist überschaubar: Maximal 15 Minuten in der Woche reichen schon aus. Eine ideale kleine Auszeit von Smartphone und Computer. So verhindern wir gemeinsam, dass das Areal rund um die Kapelle wieder verwildert. Ein dringender Appell richtet sich auch an Hundehalter: Bitte nutzen Sie das Umfeld der Marienkapelle nicht als Hundewiese und entfernen Sie Hinterlassenschaften. Wenn alle mitanpacken – auch diejenigen, die den romantischen Ort gerne für Konzerte oder Hochzeiten nutzen –, bleibt unser Kleinod dauerhaft erhalten.
Freiwillige Helferinnen und Helfer können sich direkt bei Zunftgemeinschaftsführer Herbert „Fuzzy“ Bätz melden unter 0151 1280 1139
Dank gilt Bürgermeister Frank Wisniewski und dem Bauhof Adenau für die tatkräftige Unterstützung.