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Adenauer Nachrichten
Ausgabe 39/2026
Öffentliche Bekanntmachungen
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Feuerwehrfest in Müsch

Die Veranstalter sind froh über das erfolgreiche Feuerwehrfest, danken allen, die der Erfolg ermöglicht haben

Viel Spaß schon am ersten Tag

 

 

Drei Tage lang war der Platz am Rosengarten mit dem Springbrunnen Mittelpunkt der Ortsgemeinde Müsch, die Freiwillige Feuerwehr Müsch hatte zu einem munteren Treff mit viel Abwechslung, mit Musik und leckerem

Essen eingeladen. Am Freitagabend startete das Vergnügen mit einem Grillabend. Reger Besuch, auch aus den umliegenden Orten.

Und großes Besucherinteresse auch am Folgetag, der Samstag zeichnete sich zusätzlich durch ein "Sirenen Special" ab. Das war ein Wissens-Quiz im Stil bekannter Fernsehserien, Mannschaften traten gegeneinander an, dem Gewinner winkte ein Preisgeld von 100,- Euro, in Form eines Speisen-Gutscheins, interessante Fragen zu Feuerwehrbelangen, aber auch allgemeiner Art verhießen Spannung und viel Spaß. Und ein wenig Glück

gehörte auch dazu.

Mit dem Frühschoppen wurde der Sonntag eingeleitet, kulinarisches Highlight war der Verzehr von zwei Spanferkeln, freundlicherweise vom Jagdpächter gestiftet. Es folgte Musik der "Big Band Continued", ein Zusammenschluß von ehemaligen Schülern des Adenauer Erich Klausener-Gymnasiums.

Nach Kaffee und Kuchen, freundlicherweise von Ortsbewohnerinnen unentgeltlich zur Verfügung gestellt, zeigte die Jugendfeuerwehr Antweilerihr praktisches Können. Es galt ein eigens für den Zweck aus Holz gebautes und angezündetes Häuschen, möglichst rasch zu löschen. Der Löschangriff erfolgte mit großem Eifer, wurde fachmännisch kommentiert, alles verlief prima! Herzlicher Applaus für die hochmotivierten jungen Feuerwehrleute! Der Jugendausbildung kommt große Bedeutung zu, ein Großteil späterer Mitglieder in den Feuerwehren findet später den Weg in die örtlichen Feuerwehren.

Eine große Hüpfburg, selbsverständlich ein Feuerwehrmotiv, machte den jüngsten Besuchern viel Spaß. Herzlich begrüßt wurden bereits zur Eröffnung Feuerwehrkameraden aus Reimsbach, sie hatten sich in der Nachflutzeit ehrenamtlich für den Ort engagiert. Es entstanden Freudschaften, die u.a. durch gegenseitige Besuche bei örtlichen Festen gut gepflegt werden.

[Text: Werner Dreschers]