Gruppenbild Netzwerktreffen (von links): Rüdiger Kloth (Hansestadt Seehausen), Bernd Wuttig (Altmarkkreis Salzwedel), Kirstin Schwerin (Hansestadt Salzwedel), Susanne Röhr (Hansestadt Osterburg), Carla Reckling-Kurz (ART), Mathias Bölt (Hansestadt Havelberg), Martin Nahrendorf (Stadt Bismark), Christian Wiemann (Altmarkkreis Salzwedel), Lisa Franke (ART), Dirk Grempler (Landkreis Stendal).
Vertreter der kommunalen Wirtschaftsförderungen trafen sich zum 3. Netzwerktreffen „Regionalmarketing & -management Altmark 2025“ in der Landessportschule Sachsen-Anhalt in Osterburg. Eingeladen hatte der Altmärkische Regionalmarketing- und Tourismusverband (ART).
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Weiterentwicklung des Standortmarketings Altmark – von der strategischen Konzeptphase hin zur konkreten Umsetzungsplanung. Grundlage bildet das neue Standortmarketing-Profil, das die „Hanseregion Altmark“ als verbindendes Identitätsmerkmal in den Vordergrund stellt. Ziel ist eine einheitliche Positionierung der Altmark als attraktiven Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensraum.
Nach einer kurzen Einführung in das Standortmarketing-Konzept arbeiteten die Teilnehmenden in einem Workshop zu vier Themenfeldern:
Rahmenbedingungen: Welche Faktoren fördern oder hemmen die Umsetzung des Standortmarketings in den Kommunen?
Anwendung: Wie kann das Konzept in Verwaltung, Wirtschaft und öffentlichen Veranstaltungen sichtbar werden?
Finanzierung: Welche realistischen Wege zur Finanzierung von Maßnahmen und Kampagnen bestehen?
Kommunikation: Mit welchen Botschaften und über welche Kanäle können Zielgruppen wie Investoren, Fachkräfte oder Rückkehrer erreicht werden?
Die Arbeit erfolgte in wechselnden Gruppen mit methodischen Ansätzen wie Kraftfeldanalyse, Touchpoint-Karte und Mini-Canvas. Ziel war es, konkrete Ansätze und Handlungsideen für die gemeinsame Weiterentwicklung der Standortkampagne „Altmark – Mehr Platz für Entfaltung“ zu erarbeiten.
Die Ergebnisse werden vom ART zusammengeführt und in die Umsetzungsplanung der Standortmarketing-Kampagne 2026 einfließen. Diese soll als gemeinsamer Rahmen für alle kommunalen und regionalen Akteure dienen und die Altmark künftig noch stärker als Hanseregion mit klarer Haltung und Profil sichtbar machen.
Die Entwicklung des neuen Standortmarketing-Konzepts für die Altmark wurde durch das Landesprogramm Sachsen-Anhalt REGIO gefördert und wird nun schrittweise gemeinsam mit den regionalen Akteuren umgesetzt, um die Hanseregion Altmark überregional sichtbar zu machen.
Für weitere Rückfragen zu dieser Pressemeldung steht Ihnen gern zur Verfügung:
Altmärkischer Regionalmarketing- und Tourismusverband
Lisa Franke
Tel.: 039322 – 726014 | Fax 039322 – 726 029 | E-Mail: management@altmark.de