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Tangermünde
Ausgabe 2/2026
Pressemitteilungen
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Übergabe der Zertifizierungsurkunde: Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Stendal Sandy Schönfuß, Nicole Laupsien, Jennifer Richter und Sarah Schünemann, Oberbürgermeister Bastian Sieler, Max Schurz vom Tourismusverband Sachsen- Anhalt e.V. und Carla Reckling-Kurz vom Altmärkischen Regionalmarketing- und Tourismusverband

Die Tourist-Information der Hansestadt Stendal hat sich erneut der Zertifizierung für die i-Marke, ein deutschlandweit anerkanntes Qualitätssiegel für Tourist-Informationsstellen, gestellt. Vergeben wird das Siegel vom Deutschen Tourismusverband (DTV), der durch unabhängige Prüfer*innen nach festen Kriterien wie Service, Infrastruktur, Ausstattung und Angebot entsprechend der Gästeerwartungen prüft. Die Tourist-Information der Hansestadt Stendal hat diesen Prüfprozess mit einem hervorragenden Ergebnis abgeschlossen: 94,5 von 120 erreichbaren Punkten stehen für gelebte Servicequalität – daher wurde die Tourist-Information am 08. Januar 2026 für weitere drei Jahre rezertifiziert.

Max Schurz, Koordinator der Qualitätsoffensive vom Tourismusverband Sachsen-Anhalt e. V., überreichte die Urkunde den Vertretern der Stadt mit lobenden Worten:

„Die erfolgreiche Rezertifizierung zeigt eindrucksvoll, dass hier Servicequalität als kontinuierlicher Prozess verstanden wird und sich anhand der sich verändernden Kriterien stetig weiterentwickelt. Mit dieser konstanten Qualitätsarbeit leistet die Tourist-Information einen wichtigen Beitrag, Stendal, die Altmark und Sachsen-Anhalt mit seinen hervorragenden touristischen Angeboten weiterhin attraktiv und professionell für unsere Gäste zu präsentieren.“

Auch Oberbürgermeister Bastian Sieler zeigt sich erfreut über die Rezertifizierung: „Die Rezertifizerung unserer Tourist-Information mit der i-Marke für weitere drei Jahre ist eine schöne Bestätigung für die kontinuierlich hohe Qualität unserer Arbeit. Sie zeigt, dass Serviceorientierung, Fachkompetenz und Gastfreundschaft in der Hansestadt Stendal einen hohen Stellenwert haben und von Gästen wie Einheimischen gleichermaßen geschätzt werden.“

Auch der ART gratulierte und übergab gemeinsam mit dem LTV das Zertifikat – zudem wurde der Anlass genutzt, um der Tourist-Information der Hansestadt Stendal die neue digitale Informationsstele offiziell zu übergeben. Das großformatige, interaktive Touch-Display ermöglicht Gästen einen schnellen und intuitiven Zugriff auf touristische Informationen – von Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten über Gastronomieangebote bis hin zu aktuellen Veranstaltungen. Die Stele ergänzt die persönliche Beratung vor Ort und bietet insbesondere für spontane Besucherinnen und Besucher einen zusätzlichen, zeitgemäßen Informationszugang. Damit unterstreicht die Tourist-Information Stendal ihren kontinuierlichen Qualitätsanspruch und zeigt zugleich, wie klassischer Gästeservice und moderne digitale Angebote sinnvoll miteinander verknüpft werden können.

Nicole Laupsien, Leiterin der Tourist-Information Stendal, betont den Mehrwert des neuen Angebots: „Viele Gäste möchten sich schnell und unkompliziert orientieren – gerade dann, wenn sie nur kurz vor Ort sind oder außerhalb unserer Beratungszeiten ankommen. Die digitale Indoor-Stele ist eine echte Bereicherung für unsere Arbeit und bietet unseren Gästen einen zusätzlichen, modernen Service.“

Carla Reckling-Kurz, Geschäftsführerin des Altmärkischen Regionalmarketing- und Tourismusverbands (ART), ergänzt: „Die digitalen Informationsstelen machen nicht nur das touristische Angebot vor Ort, sondern auch darüber hinaus einfacher und intuitiver zugänglich. So können wir Gästen, die einen Ort in der Altmark besuchen, die Vielfalt der gesamten Region näherbringen, sie für weitere Angebote inspirieren und idealerweise zu einem längeren Aufenthalt motivieren.“

Die digitale Indoor-Stele in Stendal ist Teil des Gesamtprojekts „Aufbau eines touristischen Informationssystems“ im Rahmen des Förderprojekts „Die Altmark 2023–2025: Resilient durch einen starken touristischen Auftritt nach außen und innen – Schaffung von Bekanntheit und Bewusstsein als Reiseregion“. Die Umsetzung erfolgt durch den ART gemeinsam mit den Kommunen der Altmark und wird durch Mittel des Landes Sachsen-Anhalt aus dem Corona-Sondervermögen gefördert. Ziel ist es, den Gästeservice in der Region nachhaltig zu verbessern und touristische Informationen digital, zentral und stets aktuell bereitzustellen.

Für Rückfragen zu dieser Pressemeldung steht Ihnen gern zur Verfügung:

Altmärkischer Regionalmarketing- und Tourismusverband

Ramona Wolf, Philip Krahnert

Tel.: 039322 – 726013 | E-Mail: tourismus@altmark.de