Nach einer entspannten Busfahrt nach Brome kamen die Schulis neugierig bei Trend Optik an.
Was macht ein Augenoptiker und eine Augenoptikerin eigentlich? Muss ich einen Sehtest dort machen? Kann ich die Brillengläser meiner Mama mitnehmen, die sie bestellt hat? All das waren unter anderem Fragen, die sich die 5- und 6-Jährigen an diesem Tag gestellt haben.
Nachdem sich alle Kinder im gemütlichen Sitzbereich des Geschäftes gestärkt haben, ging der Tag beim Augenoptiker in zwei Gruppen los, die durch Shary, Gritt und auch Falko geleitet wurden. Die Kinder konnten ein Gerät ausprobieren, mit dem Augen vorerst ausgemessen werden. Es war gar nicht so einfach, das Auge zu erfassen. Auch die Zauber-Brille war für die angehenden Schulkinder eine interessante und bewundernswerte Erfahrung. Mit der Brille kamen die Schmetterlinge zum Anfassen nahe auf sie zu und die Boote traten mehr in den Hintergrund.
In der unteren Etage sahen die Kinder zu, wie Brillengläser angefertigt werden. Sie lernten, dass Wasser eine wichtige Rolle dabei spielt, denn ansonsten würden die Gläser kaputtgehen. Danach wurden diese noch geschliffen und anschließend in eine erhitzte Brillenfassung eingesetzt. Fertig.
Überrascht waren die Schulis, als sie erfahren haben, dass in diesem Geschäft auch Hörgeräte verkauft werden. Denn man muss nicht nur gut sehen, sondern auch hören können. Gespannt schauten sie zu, wie ein kaputter Schlauch eines Hörgerätes ausgetauscht wurde. Respekt hatten Kinder vor dem Sekundenkleber, denn dieser ist extrem gefährlich. Falko musste aufpassen, dass seine Finger nicht zusammenkleben, denn die würde er nur mit großer Schwierigkeit wieder auseinanderbekommen.
Die Schulis hatten vor allem aber auch Spaß, die verschiedenen Kinderbrillen aufzusetzen. Sie konnten sich gar nicht entscheiden, welche Brille denn nun am besten zu ihnen passen würde.
Vielen lieben Dank an die Mitarbeiter von Trend Optik, die uns einen Einblick in ihren Beruf ermöglicht haben.