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Eschenblatt
Ausgabe 11/2026
Aus Vereinen und Verbänden
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Bündnis gegen Rechtsextremismus - „Wo Hoffnung singt – Stimmen des Friedens zum Tag der Befreiung“

Am 9. Mai fand in der Johanniskirche Eschede die musikalische Veranstaltung „Wo Hoffnung singt – Stimmen des Friedens zum Tag der Befreiung“ statt. Die Veranstaltung setzte ein eindrucksvolles Zeichen für Frieden, Versöhnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt und berührte die zahlreichen Besucherinnen und Besucher auf besondere Weise.

Im Mittelpunkt des Abends standen die musikalischen Beiträge der Künstlerin Anastasia Novos sowie des Chores „Kirchenklang“ aus Eschede. Der Chor überzeugte insbesondere durch seinen mehrstimmigen Gesang und hinterließ mit seinem harmonischen und gefühlvollen Vortrag einen nachhaltigen Eindruck beim Publikum. Die Sängerinnen und Sänger verliehen den Liedern eine besondere Tiefe und schufen eine Atmosphäre, die ganz im Zeichen von Frieden und Versöhnung stand.

 

Besonders bewegend waren auch die Darbietungen von Anastasia Novos, die mit ihrer außergewöhnlichen Stimme das Publikum begeisterte. Eindrucksvoll war dabei nicht nur ihr Gesang, sondern auch die musikalische Begleitung einzelner Stücke an der Orgel, die den Liedern zusätzliche emotionale Kraft verlieh. Ihre Auftritte sorgten für viele berührende Momente innerhalb des Konzerts und machten deutlich, welche verbindende Wirkung Musik entfalten kann.

Durch das gesamte Programm zog sich die Botschaft von Hoffnung, Menschlichkeit und Verständigung. Das musikalische Zeichen für Frieden und Versöhnung wurde für alle Anwesenden spürbar und sichtbar. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie Musik Menschen zusammenführen und gemeinsame Werte stärken kann.

Mitgestaltet wurde der Abend auch durch emotionale und nachdenkliche Redebeiträge der beteiligten Initiativen und Bündnisse. Als Mitinitiatoren beziehungsweise Unterstützer traten das Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus, das Bündnis gegen Rechtsextremismus Eschede sowie die Initiative Zusammen e.V. auf. Die Wortbeiträge griffen die Themen Frieden, Versöhnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt eindrucksvoll auf und ergänzten das musikalische Programm auf bewegende Weise.

Ebenfalls maßgeblich beteiligt war Pastorin Franziska Baden, die die Veranstaltung mit organisiert und mit eigenen Worten und Impulsen begleitet hat. Ihre Beiträge verliehen dem Abend zusätzliche Tiefe und unterstrichen den gemeinschaftlichen Charakter der Veranstaltung.

Die Organisatorinnen und Organisatoren ziehen insgesamt ein sehr positives Fazit. „Wo Hoffnung singt“ war eine gelungene und bewegende Veranstaltung, die den Besucherinnen und Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben dürfte und eindrucksvoll gezeigt hat, wie wichtig gemeinsame Zeichen für Frieden, Respekt und Versöhnung in der heutigen Zeit sind.