v.l.n.r: stv. Hambührens Ratsvorsitzender BGM Thomas Adasch, der ehemalige erste Gemeinderat Hambührens und jetzige BGM Gemeinde Rosengarten Dirk Seidler und BGM Carsten Kranz
Landrat, Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kreistagsmitglieder aus dem LK Celle vor dem Niedersächsischen Landtag
Hambührener Politik mit Ministerpräsident und Innenministerin
Auch die Gemeinde Hambühren war dabei!
Am 27.5. versammelten sich mehr als 400 Bürgermeisterinnen, Bürgermeister, Landrätinnen und Landräte sowie zahlreiche Ratsmitglieder und Kreistagsabgeordnete aus ganz Niedersachsen vor dem Niedersächsischen Landtag, um für eine bessere Finanzausstattung der niedersächsischen Kommunen zu demonstrieren.
Aus der Gemeinde Hambühren waren Bürgermeister Carsten Kranz, die stellvertretende Bürgermeisterin Anja Schulze, der stellvertretende Bürgermeister und Ratsvorsitzende Thomas Adasch, sowie Ratsmitglied Ralf Rainer Volz gemeinsam nach Hannover gefahren.
Vom Land Niedersachsen fordern die niedersächsischen Kommunen sofort eine Milliarde Euro mehr über das Finanzausgleichsgesetz und die komplette Ausfinanzierung von Gesetzen die das Land beschlossen hat (z.B. kostenlose Kitaplätze). Gleiches gilt aus Sicht der Kommunen für die Gesetze des Bundes (z.B. Anspruch auf Ganztagsschule Ganztagsschule).
Die Gemeinde Hambühren hat derzeit und in Zukunft große Infrastrukturprojekte wie zum Beispiel die Erweiterung der zwei Ganztagsgrundschulen, den Bau einer Kindertagesstätte am Fontaneweg, den Bau von neuen Feuerwehrgerätehäusern in Oldau und Hambühren, sowie zahlreiche Projekte im Bereich Straßenbau zu stemmen. Neben den genannten Pflichtaufgaben müssen auch Haushaltsmittel für Freiwillige Leistungen wie Strandbad, soziale Arbeit in den Bereichen Jugend, Senioren u. Integration, Sport- und Vereinsförderung oder die Straßenbeleuchtung in den Nachtstunden dauerhaft zur Verfügung stehen.
Die Gemeinde will und muss in der Lage sein die dafür notwendigen Kredite auch in Zukunft bedienen zu können. Dafür ist nicht nur eine gute Finanzausstattung, sondern vor allem eine faire Lastenverteilung zwischen Bund, Land und Kommunen unabdingbar.
Im Rahmen der nächsten Gemeinderatssitzung soll dazu auch eine entsprechende Resolution zur weiteren Unterstützung der Kampagne beschlossen werden.
Auch die Medien berichteten über die Veranstaltung:
SAT 1
ARD