Außergewöhnlich: 200 Spenden hat Wilfried Renner bisher abgegeben.
Hier sind die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei der Arbeit: es sind immer viele Brötchen und Brote zu schmieren und zu belegen, damit sich die Blutspenderinnen und Blutspender nach der Spende stärken können.
Dank der ehrenamtlichen Helferinnen können sich die Blutspender nach der Spende an den nett und üppig bestückten Tisch setzen.
hr/gs. Anlässlich der am 29. November in Hermannsburg durchgeführten Blutspende-Aktion des DRK waren 81 Spenderinnen und Spender erschienen; das waren 10 Spendenwillige mehr, als bei der zuvor im September durchgeführten Aktion.
Auf eine außergewöhnlich hohe Zahl von Blutspenden konnte an diesem Tage Wilfried Renner aus Hermannsburg zurückblicken, waren es doch tatsächlich 200 Spenden, die er in seinem Leben abgegeben hat. „Eine solch hohe Anzahl hatte es bis dato in Hermannsburg noch nicht gegeben.
Ihm, aber auch Christa Knoop (50. Spende), David Schlacke (40. Spende) sowie allen anderen Spenderinnen und Spendern gebührt unser aller Dank“, stellte das DRK heraus.
Da landesweit die vorhandenen Blutreserven sehr knapp geworden sind wäre es wünschenswert, wenn sich der Zuspruch zur nächsten Blutspende am 7. Februar 2025 nochmals, mit guten Vorsätzen für das neue Jahr, erhöhen ließe. An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass die Altersgrenze für Spendenwillige seit der Änderung des Transfusionsgesetzes im Jahr 2023 weggefallen ist. Es darf grundsätzlich jeder gesunde Mensch ab einem Alter von 18 Jahren bis ins hohe Alter (ohne Altersgrenze!) Blut spenden und damit einen wesentlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten.