Genau 30 Jahre ist es her, als sich mit dem Anbau des Seniorenheimes am Altenceller Weg eine erweiterte und moderne Einrichtung präsentierte. Und modern ist es ja auch heute noch, das heute zur KORIAN-Gruppe gehörende Haus Nienhagen.
Was aber macht aus dem Haus das ganz Besondere? Es sind die Menschen, die hier wohnen und vor allem natürlich das Personal und die hatten sich zum 30jährigen, eingebunden in das diesjährige Sommerfest, wieder ganz viel einfallen lassen. Einen Moderator und Unterhalter, wie er selbst sagt, Sabbelschnute mit niederländischem Akzent, Jongleurskunst, viel Musik, eine bunte Zirkusmanege, Softdrinks, leckeres vom Grill, Kaffee und Kuchen.
Das ich a dabei sein durfte ist ein kleines Geschenk, das man als Bürgermeister sehr gern annimmt. Aber ohnehin kann ich nur sagen, dass Besuche im Haus Nienhagen immer bereichernd sind. Ein tolle Team, dass dieses Haus lenkt und leitet, angefangen vom Hausmeister, der eigentlich mehr ein Sommelier für französische Weine ist, eine Küche mit Küchenchef, der handgemacht bruzzelt und köchelt, eine soziale Betreuung, die die Bedürfnisse der Menschen erkennt und ein Pflegeteam, das trotz aller heute zu erfüllender Vorgaben und Auflagen sich Zeit für die Arbeit an und mit den Menschen nimmt.
Wohnen im Seniorenheim, ich glaube, nicht jeder möchte so im Alter leben und sicher ist es viel schöner, sein gewohntes zu Hause um sich zu haben. Wenn es aber gar nicht mehr anders geht, dann kann man sicher sein, dass man im Haus Nienhagen gut betreut wird, man lachen und fröhlich sein kann, bei Traurigkeit Beistand erhält und das Personal immer für einen da ist.
Übrigens: Das Haus Nienhagen ist auch wieder beim Hachefest dabei, denn wir alle, die wir in Nienhagen wohnen, sind ja Teil der Hachegemeinschaft und die macht vor den Türen unserer Seniorenhäuser nicht halt - schon gar nicht vor dem Haus Nienhagen.