Elfriede Anneser
Die Einen sind ganz entspannt im Hier und Jetzt, die Anderen quälen sich, ihren Platz zu finden.
Die Einen sind im Dialog, die Anderen ruhen in sich selbst.
Einer wagt den Blick über den Tellerrand, ein Anderer kommt gerade zu sich.
Menschen in verschiedensten Zuständen sind immer wieder Thema in meinen Betrachtungen.
Die aktuelle Schau zeigt ein Sammelsurium von Aspekten menschlichen Befindens, das mir im Laufe vieler Jahre wichtig war. Vor allem DER MENSCH IN SEI'M KASTERL ist immer wieder Thema: schaffen wir es bald mal, da raus zu kommen?
Foto: Elfriede Anneser
Jessica Mogdans
Meine ausgestellte Kunst ist eine Mischung aus Acrylarbeiten und Zeichnungen. Vor allem Zeichnungen und Gemälde der romantischen Mystik begeistern mich. Meine Zeichnungen sind vorwiegend durch den präraffaelitischen Künstler John William Waterhouse inspiriert, meine Acrylgemälde variieren zwischen Fantasie und Wahrheit, greifbar als auch, dass sich in einigen Werken ein Raum zur individuellen Interpretation eröffnet. Ich arbeite autodidakt. Bis vor 2 Jahren konnte ich noch keine Gesichter malen. Mein Ansporn ist es, mich stetig weiter zu entwickeln und vor allem meinen Werken Seele einzuhauchen. Ich muss das Gemälde spüren können. Auch abstrakte Werke fertige ich an, gelegentlich auch mit Ölfarben, je nach Facon. Kunst ist für mich eine Sprache ohne Worte, die einen individuellen Ausdruck der Seele bedeuten kann, wenn man sich darauf einlässt. Kunst zu gestalten, bietet mir die Gelegenheit Gefühle frei ausdrücken zu können und die Bedeutung einen inneren Funken nach Außen hin strahlen zu lassen.
Foto: Jessica Mogdans