Meine ausgestellte Kunst ist eine Mischung aus Acrylarbeiten und Zeichnungen. Vor allem Zeichnungen und Gemälde der romantischen Mystik begeistern mich. Meine Zeichnungen sind vorwiegend durch den präraffaelitischen Künstler John William Waterhouse inspiriert, meine Acrylgemälde variieren zwischen Fantasie und Wahrheit, greifbar als auch, dass sich in einigen Werken ein Raum zur individuellen Interpretation eröffnet. Ich arbeite autodidakt. Bis vor 2 Jahren konnte ich noch keine Gesichter malen. Mein Ansporn ist es, mich stetig weiter zu entwickeln und vor allem meinen Werken Seele einzuhauchen. Ich muss das Gemälde spüren können. Auch abstrakte Werke fertige ich an, gelegentlich auch mit Ölfarben, je nach Facon. Kunst ist für mich eine Sprache ohne Worte, die einen individuellen Ausdruck der Seele bedeuten kann, wenn man sich darauf einlässt. Kunst zu gestalten, bietet mir die Gelegenheit Gefühle frei ausdrücken zu können und die Bedeutung einen inneren Funken nach Außen hin strahlen zu lassen.
Foto: Jessica Mogdans
Vor fast 30 Jahren begann Hans Prems mit dem Bau von alpenländischen Krippen für Freunde, Verwandte und für ihn selbst.
Keine Krippe gleicht der Anderen, jede ist ein Unikat, die in unzähligen Stunden und mit Liebe zum Detail, gefertigt wurde.
Einige davon stellt er jetzt im Trostberger Fenster zur Besichtigung aus.
Foto: Hans Prems