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Stadtblatt Trostberg an der Alz
Ausgabe 17/2023
Das Rathaus
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Klimaschutz durch Radverkehr in Trostberg

Stadtplan-Infotafel in Schedling

Rastplatz am Mehrgenerationenplatz

Abstellanlagen und Infotafel am Mehrgenerationenplatz an der Jahnstraße.

Ansprechend gestaltete Radständer am AWO-Kinderhort in der Heinrich-Braun-Straße.

E-Ladestation

Eine Servicestation an der Schwarzauer Straße.

"Rad-Infopunkte – Schaffung einer Rad-Begleitinfrastruktur für die Region Chiemsee-Chiemgau"

Neue Infotafeln mit eingezeichnetem Radwegenetz, Sitzbänke, Rastplätze, Fahrradabstellanlagen, Servicestationen und eine E-Ladestation im Stadtgebiet Trostberg aufgestellt

Im Rahmen des vom Chiemgau Tourismus initiierten Projekts „Rad-Begleitinfrastruktur“ hat die Stadt Trostberg das Serviceangebot für Radlerinnen und Radler erweitert. Dabei wurde auch mit ansässigen Fahrradgeschäften zusammengearbeitet. Nicht nur Gäste, auch radbegeisterte Einheimische können die neuen Infotafeln mit eingezeichnetem Radwegenetz, die Sitzbänke, den Rastplatz, die verschiedenen Fahrradabstellanlagen sowie die Servicestationen und die E-Ladestation entlang des durch Trostberg führenden landkreisweitem Radwegenetzes auf dem Weg zur Arbeit oder beim Radausflug auch auf den durchführenden Erlebnisradtouren wie z. B. der Energietour oder der Brauereitour „Klöster, Burgen, Biergenuss“ und dem „Alzradweg“ oder dem „Panoramaweg Inn-Salzach“ nutzen. Das mit 1,5 Millionen Euro vom Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte Projekt „Rad-Begleitinfrastruktur“ ist im Chiemgau weitgehend abgeschlossen. In 34 Gemeinden im Chiemgau entstanden insgesamt 55 Servicestationen mit Luftpumpe und Werkzeug, 180 Infotafeln und 110 Rast- und Ruheplätze für Radfans. Ziel des Projekts ist es, mehr Menschen zum Umstieg auf klimafreundliches Radeln zu motivieren.

Ich bin mir sicher, dass der für die Umsetzung dieses Projektes erforderliche Kosten- und Arbeitsaufwand mit der intensiven Nutzung dieser neuen und ansprechend gestalteten Rad-Begleitinfrastruktur durch die Einheimischen und den Ausflugsradlern belohnt und wertgeschätzt wird, so Erster Bürgermeister Karl Schleid.

Hier Beispiele der aufgestellten Rad-Infrastruktur: