Von links: Franz Hofmann (Meine Volksbank Raiffeisenbank), Volker Svehla (Edeka Südbayern), Manfred Wallner (TSV Heiligkreuz), Karl Schleid (Erster Bürgermeister), Peter Eder (BASF Construction Additives), Herbert Sommer (ALZTEC), Markus Grysko (Hamburger-Rieger Papierfabrik), Roger Pawallek (Kreissparkasse); weitere Förderkreismitglieder: Alzchem Group, Böck Silosysteme und Master Bilder Solutions;
Die Mitglieder des Trostberger Förderkreises besichtigten die frisch sanierte Turnhalle des TSV Heiligkreuz und zeigten sich von den umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen beeindruckt. Die Halle erstrahlt in neuem Glanz und bietet nun optimale Bedingungen für die vielfältigen sportlichen Aktivitäten. Der Vorstand des TSV Heiligkreuz, Herr Manfred Wallner, freute sich sehr, über den Besuch der Förderkreismitglieder und war stolz, die neue Turnhalle präsentieren zu können.
Der Förderkreis hatte den TSV Heiligkreuz mit 50.000 Euro unterstützt und damit einen großen Beitrag zur Sanierung der Turnhalle geleistet. Die Gesamtmaßnahme kostete rund 2,5 Mio. Euro, wovon die Stadt Trostberg rd. 1,5 Mio. Euro stemmte. Der TSV musste auf Grund bestehender Vereinbarungen rd. 220.000 Euro aufbringen. Für die große Unterstützung des Förderkreises zeigte sich Manfred Wallner im Namen des gesamten TSV Heiligkreuz sehr dankbar.
Da die Turnhalle auch für den Schulsport genutzt wird, wurde die Sanierung vom Freistaat ebenfalls finanziell gefördert. Auch der Bayerische Landessportverband gab einen Zuschuss. Bürgermeister Schleid freute sich, dass das Projekt realisiert werden konnte. Er lobte, dass sich die Mitglieder des TSV Heiligkreuz nicht nur finanziell u.a. im Rahmen einer Spendenaktion beteiligt hätten, sondern auch tatkräftig auf der Baustelle mit angepackt wurde, wo immer es möglich war. Schleid betonte, dass die Halle nicht nur für den Schul- und Vereinssport genutzt wird, sondern ein wichtiger Veranstaltungsort für die Dorfgemeinschaft ist.
Die Förderkreismitglieder waren sich einig, dass die Sanierungsmaßnahme gut gelungen ist und nun eine zeitgemäße Turnhalle zur Verfügung steht. Ein Blick auf den Hallenbelegungsplan bestätigte, dass sie bereits wieder rege genutzt wird.
Der Trostberger Förderkreis trifft sich in der Regel zwei Mal jährlich – im Frühling und im Herbst –, um über die vorliegenden Anträge zu beraten. Die oberste Prämisse bei der Vergabe der Mittel ist, dass diese den Trostbergerinnen und Trostbergern unmittelbar zu Gute kommen sollen. Anträge können jederzeit für alle satzungsmäßigen Zwecke (Bildung, Kunst, Heimatpflege, Musik und andere kulturelle Zwecke sowie Sport und soziale Einrichtungen) gestellt werden. Es genügt eine E-Mail an die Stadt Trostberg. Wenn möglich, sollten Informationen, zum Beispiel Fotos, Kostenvoranschläge, Kostenaufstellungen oder (Vergleichs-) Angebote, beigelegt werden, damit sich der Förderkreis ein möglichst gutes Bild von der geplanten Verwendung der Mittel machen kann.
Für Fragen steht in der Stadtverwaltung Frau Katharina Ried (katharina.ried@trostberg.de; Tel. 0 86 21/801-110) gerne zur Verfügung.