„Im Kontrast zu meinem zahlenbasierten Berufsleben als Bauingenieur hatte ich in Vorbereitung auf meinen Ruhestand bereits vor ein paar Jahren mit der Holzbildhauerei begonnen. Meine kreative Ader für dieses Hobby entdeckte ich schon in den letzten Jahren meiner Schulzeit bei der Töpferei und Bildhauerei an weichen Steinmaterialien. Nachdem ich Holz wegen seiner einzigartigen Haptik, seinen bei der Bearbeitung verströmenden verschiedenartigen Gerüchen und inspirierenden Strukturen seiner individuellen Maserungen immer schon als Werkstoff meines handwerklichen Arbeitens bevorzuge, war die Entscheidung zur figurativen Holzbildhauerei als künstlerische Beschäftigung in meinem neuen Lebensabschnitt schnell getroffen.“