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Stadtblatt Trostberg an der Alz
Ausgabe 25/2024
Das Rathaus
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Das Rathaus

Draußen wird es zusehends kälter und schon bald locken uns wieder warme Decken, heiße Getränke und frisch gebackene Plätzchen. Und was wäre diese festliche Saison ohne Schokolade? Definitiv nicht das gleiche, richtig?

Doch die Folgen des Klimawandels bedrohen die Kakaopflanze und damit die Existenz von rund 5 Millionen Kleinbauernfamilien, die vom Kakaoanbau abhängig sind. Um auf diese Herausforderungen aufmerksam zu machen und die Kakaobauern bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen, hat der Verein „Fairtrade Deutschland“ die Kampagne „Sweet Revolution“ ins Leben gerufen.

Bevor Sie Schokoladen-Nikoläuse oder Pralinen kaufen, denken Sie darüber nach, welche Schokolade Sie wählen. Neben Weltläden und Biomärkten bieten mittlerweile auch viele Supermärkte Schokolade mit dem Fairtrade-Siegel an, die oft nicht teurer ist als andere Produkte.

Fairtrade-Schokolade bedeutet fairer Handel. Die Kakaobauern werden angemessen bezahlt und arbeiten unter menschenwürdigen Bedingungen. Dadurch können die Familien ein besseres Leben führen und die Kinder erhalten Zugang zu schulischer Bildung.

Zusätzlich trägt Fairtrade-Schokolade zum Umweltschutz bei. Sie wird unter strengen Umweltauflagen produziert, um den Einsatz von Pestiziden und Chemikalien zu minimieren, die die Umwelt und die Gesundheit der Bauern schädigen könnten.Durch den Kauf von Fairtrade-Schokolade unterstützen Sie die Kakaobauern, tragen zur Bekämpfung von Armut und Kinderarbeit bei und fördern den Umweltschutz.

Lassen Sie uns beim Schenken, Backen oder Feiern zur Fairtrade-Schokolade greifen und die Weihnachtszeit süß und gerecht gestalten.

Ein kurzes Informations-Video der Kampagne „Sweet Revolution“ finden Sie hier (durch Scannen des QR-Codes öffnet sich das Video bei YouTube)