Die kleine Leni freute sich über das neue Spielgerät und über den Besuch ihres Opas, Bürgermeister Schleid, in der Kita Tatütata und begleitete ihn zum Gruppenfoto.
Die Mitglieder des Trostberger Förderkreises nahmen die Spielgeräte in Augenschein, die mit jew. 10.000 € finanziert wurden. Die Mitglieder des Förderkreises von links: Bürgermeister Schleid, Hr. Hofmann (Volksbank Raiffeisenbank, Hr. Grysko (Hamburger-Rieger), Hr. Lorenz (Master Builders Solutions), Roger Pawellek (Kreissparkasse), Hr. Niedermaier (alzchem), Hr. Svehla (EDEKA Südbayern). Auf dem Foto fehlen: Hr. Sommer (Alztec) und Hr. Schmitz (Böck Silosysteme).
Förderkreis der Wirtschaft macht es möglich
Die Kinder der Kindertageseinrichtungen Tatütata und AlzStadtKinder in Trostberg haben einen Riesenspaß mit den neuen Spielgeräten, die das Toben und Spielen im Freien noch spannender machen. Die KiTa-Leiterinnen Sandra Führer (Kita Tatütata) und Sabina Wetsch (Kita AlzStadtKinder) freuen sich ebenfalls über das neue Angebot: „Bewegung fördert die Motorik und macht Spaß. Wir freuen uns, den Kinder moderne Geräte bieten zu können, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen.“
Die neuen Außenspielgeräte sind aus Holz gestaltet – passend zur Holzbauweise der beiden KiTas. Neben der Förderung der Kinder waren dem Förderkreis die Ökologie und Nachhaltigkeit bei der Beschaffung wichtig.
Ermöglicht hat den Bau der Spielgeräte der Trostberger Förderkreis, der hierfür jeweils 10.000 Euro zur Verfügung stellte. Andreas Niedermaier, Vorstandsvorsitzender der alzchem Group AG und Vorsitzender des Trostberger Förderkreises, erläutert: „Kinder sind unsere Zukunft. Der Förderkreis unterstützt daher bereits seit Jahren immer wieder die Kindertagesstätten im Stadtgebiet, wenn sie eine besondere Anschaffung machen möchten, die die finanziellen Mittel der jeweiligen Einrichtung übersteigt. Es freut uns, dass die bereitgestellten Spieltürme von den Kindern so gut angenommen werden.“
Vor der letzten Förderkreissitzung am 10.11.2023 besuchten die Mitglieder des Förderkreises die beiden Kitas und besichtigten die neuen Spielgeräte.
Der Förderkreis trifft sich in der Regel zweimal jährlich (Frühling und Herbst), um über die vorliegenden Anträge zu beraten. Die oberste Prämisse bei der Vergabe der Mittel ist seit jeher, dass diese den Trostbergerinnen und Trostbergern unmittelbar zu Gute kommen sollen. Geprüft wird auch, ob vorrangig zuständige Quellen (wie z.B. Fördervereine) ausgeschöpft wurden. Auf diese beiden Punkte sollte man auch bei der Vorlage von Anträgen eingehen. Anträge können jederzeit für alle satzungsmäßigen Zwecke (Bildung, Kunst, Heimatpflege, Musik und andere kulturelle Zwecke, sowie Sport und soziale Einrichtungen) gestellt werden. Es genügt eine E-Mail an die Stadt Trostberg. Wenn möglich sollten Informationen, z.B. Fotos, Kostenvoranschläge, Kostenaufstellungen, (Vergleichs-)Angebote etc. beigelegt werden, damit sich der Förderkreis ein möglichst gutes Bild von der Verwendung der Mittel machen kann. Der Förderkreis freut sich auch über neue Mitglieder, die unterstützend tätig werden wollen. Für Fragen steht Ihnen Fr. Ried (katharina.ried@trostberg.de; 08621/801 110) in der Stadtverwaltung gerne zur Verfügung.
Also sprechen Sie den Trostberger Förderkreis an! Vielleicht kann auch Ihr Projekt gefördert werden.