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Stadtblatt Trostberg an der Alz
Ausgabe 8/2023
Informationen des Seniorenbeirats
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Fröhliche Stimmung beim Bunten Seniorennachmittag im März

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Postsaal beim Bunten Senioren-Nachmittag am 24. März 2023, zu dem der Seniorenbeirat unterstützt von der Stadt Trostberg eingeladen hatte. Nach drei Jahren Pause konnte das inzwischen schon tradionelle Frühlingsfest endlich wieder unbeschwert stattfinden, und gerade aus den beiden Trostberger Altenheimen war eine rege Beteiligung zu verzeichnen.

Nachdem die Bläsergruppe der Musikschule unter der Leitung von Michael Oberhuber den Saal festlich eingestimmt und Marianne Penn als 2. Bürgermeisterin sowie der Seniorenbeiratsvorsitzende die Veranstaltung eröffnet hatte, gelang es Rebekka Thois scheinbar mühelos mit iher Lieder- und der Trommelbande, ihre Zuhörer mitzunehmen und zum Mitsingen und Mitmachen zu animieren. Damit waren die Herzen geöffnet und die Sorgen vergessen.

Herzlich schmunzeln mussten viele, als Simon Meyer nun aus seinen Trostberger Jugenderinnerungen lebendig vorlas, und da auch so manche den Alteingesessenen bekannte Namen auftauchten, wurden bei vielen eigene Gedanken an frühere Zeiten wach.

Großartig war der Auftritt der Volksbühne Trostberg. Hier versuchte der Herr Kapellmeister (Karina Liedl) am Ende vergeblich, den Trompetenspieler (Christine Falterer) zur korrekten Interpretation seiner neuen Komposition zu bringen, während ein Bühnenarbeiter (Lydia Reiter) sich redlich abmühte, den kaputten Vorhang zu reparieren.

Unter gekonnter Ziach-Begleitung eroberten nun die Alzviertler Kinder (geleitet von Markus Heigermoser) die Herzen der Zuschauer. Mit größtem Eifer wurde geplattelt und getanzt, und besonders amüsierte, wie auch einmal ein noch nicht so ganz fehlerloser Schritt des Jüngsten geschickt und routiniert durch die Partnerin ausgeglichen wurde.

Zum Abschluss kam schließlich mit der Formation „Three Generations“ von den Dancin‘ Shoes des TSV Trostberg (Trainer Gerhard und Maria Guggenberger) noch einmal erheblicher Schwung in die Bude.

Mit einer perfekten und äußerst dynamischen Boogie-Woogie-Inszenierung ließ sich der ganze Saal in die 50er Jahre und damit in die eigene Jugendzeit zurückversetzen.

Alles in allem ein kurzweiliger und stimmungsvoller Nachmittag, der beim Publikum besten Anklang fand. Gedankt sei allen Mitwirkenden, den Sponsoren und der Stadt Trostberg für die finanzielle und organisatorische

Unterstützung.