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Pidinger Gemeinde-Report
Ausgabe 2/2026
Aus den Vereinen
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Aus den Vereinen

Die Übergabe der mitgebrachten Schutzausrüstung an die Kameraden der Feuerwehr in Cumpana

Entspannung in einem Straßencafé in Timisoara/Temeswar

Am Freitag, 06.02.26 trat eine vierköpfige Delegation aus Piding, bestehend aus drei Feuerwehrkameraden sowie Pfarrer Ionel Anghel, am Vormittag die Reise nach Lovrin in Rumänien an. Die Strecke betrug etwa 800 Kilometer. Die Ankunft erfolgte planmäßig am Abend.

Nach der Ankunft wurden wir herzlich von den Kameraden aus Cumpana am schwarzen Meer sowie dem Pfarrer aus Lovrin mit seinen Kollegen empfangen. Den ersten Tag ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen in geselliger Runde ausklingen, bei dem bereits ein reger Austausch stattfand.

Am Samstag stand die Besichtigung zweier Kirchen in Gottlob und Grabat auf dem Programm. Dabei erhielten wir interessante Einblicke in die religiöse und kulturelle Geschichte der Region.

Am späten Nachmittag folgte ein wichtiger Programmpunkt:

Die Übergabe der mitgebrachten Ausrüstungsgegenstände an die Kameraden aus Cumpana, was die freundschaftliche Zusammenarbeit weiter stärkte.

 

 

Zusätzlich überbrachten wir die Nachricht, dass unser Löschgruppenfahrzeug LF8 bei Außerdienstellung – was ca. im Jahr 2030 der Fall sein wird – an die Kameraden von Cumpana übergeben werden wird. Dies hat der Gemeinderat bereits beschlossen.

Am Abend reisten wir nach Timisoara weiter. Dort besichtigten wir die Kathedrale der örtlichen orthodoxen Kirche. Im Anschluss ließen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen in Timisoara ausklingen.

Am Sonntag hatten wir eine besondere Begegnung:

Wir hatten eine Audienz beim Generalvikar des Bistums Timisoara, Johann Dirschl. Dieses Treffen bot Gelegenheit zu einem interessanten Austausch. Danach stand der restliche Tag zur freien Verfügung, den wir nutzten, um die Stadt Timisoara intensiv zu erkunden.

 

 

Am Montag trat die Delegation am frühen Morgen die Rückreise an. Auf dem Heimweg legten wir noch einen Zwischenstopp in Budapest ein, bevor wir am Abend wieder zu Hause ankamen.

Alle Teilnehmer kehrten wohlbehalten, wenn auch etwas erschöpft, zurück.

Die Reise war ein voller Erfolg und trug wesentlich zur Pflege der kameradschaftlichen Beziehung bei.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Firma Bachfrieder aus Piding, die uns einen Vito-Kleinbus für diese Reise zur Verfügung stellte.

Peter Kaeswurm