In der Ausgabe 40/2025 war im Artikel „Patronatsfest in St. Maternus am 11.09.2025 in Stipshausen“ zu lesen, dass das Bistum Trier mehrere Kirchen der katholischen Pfarrei Hunsrück Idar St. Barbara für den Verkauf ausgewählt habe. Das ist nicht korrekt. Die Verantwortlichen für die Immobilien-Strategie im Bischöflichen Generalvikariat Trier weisen darauf hin, dass offenbar Fehlinformationen über die zwingend erforderlichen Schritte hin zu einer Profanierung oder zu einem Verkauf eines Kirchengebäudes kursieren. Eine umfassende Beratung innerhalb der Pfarrei ist unerlässlich und viele Gremien sind damit zu befassen, bevor es zu Profanierungen oder Verkäufen kommen kann. Es liegen keine Anträge zur Profanierung vor, die Voraussetzung für eine mögliche Veräußerung wären. Auch hat die Kirchengemeinde noch kein Immobilienkonzept gemäß der Immobilienstrategie des Bistums erarbeitet. Die Immobilien-Strategie des Bistums (siehe https://www.bistum-trier.de/unser-bistum/verwaltung/immobilienstrategie/) ist transparent und beteiligungsorientiert sowohl in den inner- wie den außerkirchlichen Raum hinein angelegt.