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Eifel-Mosel-Hunsrück aktuell VG Traben-Trarbach
Ausgabe 33/2026
Hontheim - amtlich
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Niederschrift -öffentlicher Teil- über die Sitzung des Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft der Ortsgemeinde Hontheim vom 15.06.2026

Die Mitglieder des Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft der Ortsgemeinde Hontheim waren unter schriftlicher/digitaler Mitteilung der Tagesordnung durch Einladung vom 09.06.2026 auf den 15.06.2026, 19:00 Uhr, zu einer Sitzung in den Besprechungsraum der Kindertagesstätte Hontheim, Schulstraße 16, einberufen worden.

Zeit, Ort und Stunde der Sitzung wurden am 12.06.2026 im Mitteilungsblatt „Eifel-Mosel-Hunsrück-Aktuell“ veröffentlicht.

Die Tagesordnung war auf der Homepage der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach www.vgtt.de unter Ratsinfosystem sowie unter dem Link: https://vgtt.gremien.info/ einzusehen.

Ende der Sitzung: 21:00 Uhr

Anwesend:

Ortsbürgermeisterin Ilona Lauxen

Ausschussmitglied (RM) Karl Ant

Ausschussmitglied (RM) Sabine Gellner

Ausschussmitglied (sachkundiger Bürger) Michael Schenk

Ausschussmitglied (sachkundiger Bürger) Matthias Thullen

Außerdem anwesend:

1. Ortsbeigeordneter Hans-Dieter Millen

2. Ortsbeigeordnete Kerstin Böhl

Entschuldigt:

Ausschussmitglied (RM) Tobias Scheid

Ausschussmitglied (sachkundiger Bürger) Sascha Schmitt

Ortsvorsteher Ferdinand Dimmig

Ortsvorsteherin Silke Simon

Die Vorsitzende stellte bei Eröffnung der Sitzung fest, dass gegen die ordnungsgemäße Einberufung keine Einwendungen erhoben wurden.

Der Ausschuss für Land- und Forstwirtschaft Hontheim war nach der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

TAGESORDNUNG

Öffentliche Sitzung

1.

Einwendungen gegen die Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung

2.

Neubeschilderung der Wirtschaftswege

3.

Wegebaumaßnahmen

4.

Mitteilungen und Anfragen

Öffentliche Sitzung

1. Einwendungen gegen die Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung

Keine Einwendungen.

2. Neubeschilderung der Wirtschaftswege

Die vorhandene Beschilderung der Wirtschaftswege ist größtenteils abgängig. Mit dem Ordnungsamt der Verbandsgemeinde wurde die notwendige Ausschilderung und die Art der Schilder abgestimmt. Generell müssen alle Wirtschaftswege, die von gewidmeten Straßen abgehen mit einem Verkehrs-zeichen „gesperrt, Landwirtschaftlicher Verkehr frei“ gekennzeichnet werden.

Um hier einen Überblick über die vorhandenen und zu erneuernden Schilder zu bekommen, wird der Ausschuss eine Bestandsaufnahme vornehmen.

Anhand von digitaler Erfassung werden die Schilder erfasst. Eine Kontrolle in der Örtlichkeit erfolgt dann von den Ausschussmitgliedern. Koordiniert wird die Erfassung vom Ausschussmitglied Michael Schenk, Termine für die örtliche Überprüfung wird dieser in der Whatsapp Gruppe des Ausschusses mitteilen. Bis zum Herbst soll die Erfassung abgeschlossen werden, so dass man dem Ortsgemeinderat Ende des Jahres Umfang und Kosten der Maßnahme mitteilen kann. Im nächsten Haushalt soll die Beschilderung dann erfasst werden.

3. Wegebaumaßnahmen

Die Vorsitzende informiert über bereits geplante Wegebaumaßnahmen. Aus der Auftragsvergabe des letzten Jahres sind von der Fa. Friedrich noch der Weg in Wispelt sowie ein Weg und der Wendeplatz in Bonsbeuern auszuführen.

Für weitere Planungen liegt ein Angebot der Fa. Junker vor um die bereits vor 2 Jahren neu geschotterten Wirtschaftswege abzusanden. Mit der Absandung werden die Wege besser befahrbar und es wird eine längere Haltbarkeit der Wegeoberfläche erzielt.

Der Ausschuss befürwortet diese Maßnahme und empfiehlt dem Ortsgemeinderat die Ausführung laut Angebot.

Für weitere Wegebaumaßnahmen in den kommenden Jahren werden folgende Maßnahmen empfohlen:

  • Weg hinter Friedhof, Maßnahmen zu besseren Befahrbarkeit, auch für Fahrräder
  • Wege im Distrikt Himerich absanden
  • Teilstück Weg hinter Stall Schneider in Wispelt prüfen

4. Mitteilungen und Anfragen

Der diesjährige Waldbegang der Gemeinde, Forstvertreter und Jagdpächter findet am Freitag, 17. Juli, voraussichtlich ab 16.00 Uhr statt. Es erfolgt noch eine entsprechende öffentliche Mitteilung.

Es gibt eine Beschwerde eines privaten Flächenbesitzers um die Abarbeitung und den Umgang mit Wildschäden. Insbesondere die schlechte Erreichbarkeit und fehlende Kommunikation mit den Verantwortlichen vor Ort wird bemängelt. Der Ausschuss nimmt dies zur Kenntnis, eine Information erfolgt auch an den Rat. Der anstehende Waldbegang bietet Gelegenheit, das Thema mit den Verantwortlichen zu erörtern.