Die Mosel hat schon früh das Interesse der Reisenden, aber auch der Künstler geweckt.
Die Sonderausstellung gibt in Bildern und Text vom
15.08. bis zum 01.11.2026
interessante Einblicke in das Leben um 1900 an der Mosel.
| * | Burgen und Schlösser - wie sahen sie um die Jahrhundertwende aus |
| * | Die Mosel in der Kunst - Künstler und Fotografen entdecken die Mosel |
| * | Sommerfrische an der Mosel - Werbung für die Region, Beispiele ab 1913 |
| * | Der Wein und historische Landkarten - die Rolle und Entwicklung des Weinbaus ab 1900 und |
Einblick in die Werkzeuge. Wann wurde z. B. ein Fuderfass Wein von Bernkastel nach Berlin
gerollt?
* - Die Moseltalbahn in Text und Bild - nicht nur „Saufbähnchen“, sondern Unterstützung zur
Entwicklung der Region.
Einwohner sowie Besucher gleichermaßen entdecken alte Dorf- und Gebäudeansichten, die es heute wieder zu suchen gilt.
Schärft ein Blick in die Vergangenheit doch auch den für die Gegenwart und lässt über Zukünftiges nachdenken.
Die Ausstellung lädt zum mehrmaligen Betrachten ein. Die Eintrittskarte – personenbezogen – gilt für die Ausstellung an drei aufeinander folgenden Tagen.
23.08., 20.09., 27.09., 04.10. & 18.10.2026 –
Beginn um 15:00 Uhr.
Die Ausstellung ist im Rahmen der Öffnungszeiten des Historischen Spielzeug- und Ikonenmuseums zu sehen. Über die Sonderausstellung hinaus werden über 3000 historische Spielzeuge ab Jahrhundertwende und über 220 Ikonen aus Russland, Äthiopien und den Balkanländern gezeigt.
Das Museum ist mit einem Aufzug erreichbar und stufenfrei.
Museum im Kloster Machern, An der Zeltinger Brücke, Telefon: 06532 951640. www.klostermachern.de