Im Viertheil 27 – 54470 Bernkastel-Kues
Tel.: 06531 9719663 – info@jukuzbks.de
www.jukuzbks.de
Am 21.08.2026 von 15:00 – 17:00 Uhr haben Sie wieder die Möglichkeit, Ihr defektes Gerät von erfahrenen Reparateuren/innen untersuchen zu lassen. Haben Sie Sorgen mit Ihrem Kaffeevollautomaten der Firma Phillips oder Saeco, bitte rufen Sie uns einige Tage vorher an, ob der entsprechende Reparateur vor Ort sein wird. Den Kaffeevollautomaten bitte nicht einfach so mitbringen. Haben Sie eine defekte Nähmaschine, rufen Sie uns bitte an.
Aufgrund der großen Nachfrage bitten wir Sie, nur ein Gerät mitzubringen.
Auch dieses Mal sind die DIGITAL Botschafter/innen mit dabei. Haben Sie Fragen oder Probleme mit Ihrem Handy? Computer? Benötigen Sie Hilfe bei einer Online-Anmeldung oder möchten Sie ein E-Mail-Konto erstellen?
Bei diesen und weiteren Fragen stehen die Digitalbotschafter/innen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Bei Kaffee und unserem selbstgebackenen Kuchen können Sie die Wartezeit gemütlich im Jukuz überbrücken.
Wir freuen uns auf Sie.
Bitte kommen Sie nicht vor 15:00 Uhr.
Liebe Familien, Kinder, Großeltern und Spielebegeisterte,
packt die Würfel aus und bringt die Karten zum Glühen! Wir laden euch herzlich zu unserem gemütlichen Familien-Spiele-Treff ein. Dieses Mal haben wir ein ganz besonderes Highlight im Gepäck: Bei uns könnt ihr die frisch gekürten, brandneuen „Spiele des Jahres“ direkt ausprobieren! Wir haben es geschafft, die besten Spieletrends für Groß und Klein zu uns ins Jukuz zu holen. Aus zahlreichen preisgekrönten Spielen haben wir für euch einige ausgesucht. Regeln müsst ihr noch nicht durchlesen, das macht gemeinsam am meisten Spaß. Wir freuen uns auf einen turbulenten und spielfreudigen Tag mit euch im Jukuz!
Auch mit dem Schmakofatz Kochtreff geht es in der Schulzeit weiter, einfach vorbeikommen.
Ein kleiner Rückblick auf unsere diesjährige Ferienfreizeit „JuKuZ on Tour“, die im Rahmen des Ferienprogramms „Ferien am Ort“ der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues stattfand.
Tag 1: Ausflug in die Geschichte
Am ersten Tag besuchten wir das Besucherbergwerk in Fell. Bei einer interessanten Führung verband der Ausflug regionale Geschichte mit dem Erleben von Gemeinschaft. Auch das Überwinden von Berührungsängsten vor Dunkelheit und Kälte stand im Fokus – wobei die kühlen Temperaturen unter Tage bei dem sommerlichen Wetter eine willkommene Abwechslung boten. Einzig der steile Fußweg hinauf forderte die Gruppe ein wenig heraus. Zum Abschluss wurde noch Gold gewaschen.
Tag 2: Tiererlebnispark und Jahrmarkt
Am zweiten Tag ging es traditionell in den Tiererlebnispark Bell, der stets mit neuen Attraktionen begeistert. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr: Zeitgleich fand der Beller Markt statt. Diesen großen Jahrmarkt mit seinen zahlreichen Fahrgeschäften nutzte die Gruppe ausgiebig, um gemeinsam einen erlebnisreichen Tag zu verbringen.
Tag 3: Grenzen überwinden auf dem Erbeskopf
Am dritten Tag stand der Hochseilgarten „HighLife“ auf dem Erbeskopf auf dem Programm. Das Überwinden eigener Grenzen in bis zu 15 Metern Höhe stärkte das Selbstvertrauen der Teilnehmenden spürbar. Die Jugendlichen motivierten sich gegenseitig und sprachen sich Mut zu. Für das Betreuerteam war es eine große Freude zu sehen, welche beachtlichen Leistungen die Kinder und Jugendlichen erbrachten – fast alle erreichten die höchste Kletterstufe.
Tag 4: Abkühlung und Abschied am Gemündener Maar
Der vierte Tag war als Überraschung geplant und führte die Gruppe zum Gemündener Maar. Nach den intensiven Vortagen war ursprünglich ein ruhigerer Ausklang angedacht, doch die Dynamik entwickelte sich anders: Nach kurzer Zeit zog es alle Teilnehmenden ins Wasser. Trotz der frischen Wassertemperaturen wurde ausgiebig geschwommen und getobt. Besonders die Sonnenboote mit Rutsche sorgten für Begeisterung und sind eine klare Empfehlung. Zurück im JuKuZ hieß es schließlich Abschied nehmen. Es wurden Kontaktdaten ausgetauscht, und der Blick in viele zufriedene Gesichter bildete den perfekten Abschluss einer gelungenen Ferienwoche.
In der letzten Ferienwoche ging es im Jukuz vermeintlich ruhiger zu – obwohl „ruhig“ eigentlich das falsche Wort ist. Roboter haben seltsame Geräusche gemacht, Solarstationen haben alles getan, nur nicht die Autos geladen, und die Kids haben geflucht, wenn beim Zusammenbauen mal was schiefging. Genau, es war wieder Zeit für unseren Fischertechnik-Workshop!
An vier Tagen haben wir geschraubt, programmiert und alles ausprobiert, was unser 30.000-Teile-Set hergegeben hat. Wenn der Kopf vom Schaltkreise-Tüfteln mal qualmte, gab es eine Runde Airhockey oder Dart zum Abschalten. Schon am zweiten Tag standen die ersten großen Pläne fest, die wir freitags den Eltern stolz präsentieren wollten. Besonders cool: Sogar einige Erwachsene haben den Weg zu uns gefunden! Sie hatten vom Workshop gehört und wollten sehen, was heute so gebaut wird, da sie selbst in ihrer Kindheit totale Fischertechnik-Fans waren. Das hat uns und vor allem die Kids riesig gefreut und motiviert.
Am letzten Tag hieß es dann: Showtime! Die Ergebnisse konnten sich echt sehen lassen:
Ein Traktor mit Frontlader – mit Pneumatik betrieben, und weil Henry das noch nicht genug war, gab es direkt noch einen Kreiselschwader obendrauf.
Riesen-Murmelbahnen mit unzähligen coolen Funktionen. Nova hat, unterstützt von Stella, Nini und Mila, eine Mega-Bahn gebaut, die komplett mit Motor und Magneten läuft.
Ein smarter Linienfolger-Roboter, der so programmiert wurde, dass er präzise einer schwarzen Linie hinterherjagt. Jonas hat eine Fun-Reaktionsmaschine gebaut, die nach einigen Auslösungen Kugeln freigibt, die ein Ziel treffen. Wir können gar nicht alles nennen, möchten aber noch auf Wunsch der Kinder erwähnen, dass Thorstens Ballmaschine nicht funktioniert hat.
So ein abwechslungsreiches Programm mit Workshops und Ferienfreizeiten lässt sich natürlich nicht allein stemmen. Ein fettes Dankeschön geht deshalb an unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die uns bei der Betreuung und in der Fischertechnik-Woche so großartig vor Ort unterstützt haben. Ein weiteres dickes Danke geht an die SFG Bernkastel-Kues, die uns unkompliziert ihren Vereinsbus überlassen hat.