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Bitburger Landbote
Ausgabe 49/2020
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Generalsanierung der Grundschule Wolsfeld abgeschlossen

Grundschule Wolsfeld, nach der Sanierung, auf dem Dach eine PV-Anlage

In den vergangenen 18 Monaten wurde mit einem Kostenaufwand von 2,4 Millionen Euro die Don-Bosco-Grundschule in Wolsfeld grundlegend saniert und modernisiert. In den Osterferien 2019 begannen die Arbeiten am Schulgebäude, nachdem alle Klassen in behelfsmäßige Räumlichkeiten, teils im Altgebäude, teils in Klassencontainern umgezogen waren, um einen möglichst störungsfreien Unterricht zu gewährleisten. Als behelfsmäßiges Lehrerzimmer und für Bürozwecke konnte die Schule Räumlichkeiten im nahen Gemeindehaus nutzen.

Im Zuge der Baumaßnahmen wurde das Schulgebäude einer kompletten energetischen Sanierung unterzogen und dabei alle Fensterflächen und das Dach energieeffizient erneuert. Die Klassenräume wurden kernsaniert und in jeder Klasse eine automatische Belüftungsanlage sowie eine kleine Küchenzeile mit Spüle eingebaut, um die bestehenden Hygienekonzepte umsetzen zu können. Um einen barrierefreien Zugang zu ermöglichen wurde der Eingangsbereich neu gestaltet und im Treppenhaus ein Hublifter

installiert. Außerdem hat das Dach des Schulgebäudes nach erfolgter Neueindeckung mit Trapezblechen eine leistungsfähige Photovoltaikanlage erhalten, so dass zukünftig ein erheblicher Anteil des Strombedarfs selbst erzeugt werden kann. Die Solaranlage ist auf 42 KWp ausgelegt und könnte zukünftig jährlich rd. 42.000 kWh einsparen, da bei modernen PV-Anlagen mit einem durchschnittlichen Jahresertrag von etwa 1.000 kWh pro KWp gerechnet werden kann. Vor dem „Neueinzug“ der Schüler und ihrer Lehrer/innen wurden alle Räume dann noch komplett neu möbliert.

Da der Sanierungsprozess weitgehend ungehindert ablaufen konnte, wurde auch der Zeitplan eingehalten, sodass die neuen Klassenräume bereits vor Vollendung der letzten Bauphase wieder bezogen werden konnten. Bis auf kleinere Restarbeiten konnte die Generalsanierung inzwischen abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten dieses Projektes, das ursprünglich mit 2,3 Mio. Euro kalkuliert war, werden schlussendlich bis auf 100.000,- Euro die ursprüngliche Kostenschätzung nur unwesentlich überschreiten.

Verbandsgemeindeverwaltung bleibt weiterhin für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen

Persönliche Vorsprachen in dringenden Angelegenheiten nur nach vorheriger Terminabsprache möglich

Aufgrund der weiterhin negativen Entwicklung im Rahmen der Corona‐ Pandemie bleibt das Rathaus in Bitburg sowie die Verwaltungsstelle in Kyllburg auch im gesamten Dezember für den allgemeinen Publikums‐ verkehr geschlossen.

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