Zur Vermeidung von Wildverlusten werden alle Landwirte gebeten, die zu mähenden Grünflächen in der Nähe von Waldgelände mindesten einen Tag vorher bei dem nächsten Jagdhüter zu melden. Rechtzeitige Information über die beginnenden Mäharbeiten ist nachhaltiger Artenschutz und hilft Tierquälerei zu verhindern.
Bitte sprechen Sie mit den Jägern
| Revier Winterspelt Ia +2 | Gunther Gach | Tel: 0031-627-436785 |
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| Roger Driessen | Tel: 0031-6226-93282 |
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| Revier Winterspelt Ib | Kurt Bull | Tel: 0174-9838601 |
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| Revier Winterspelt 3 | Norbert Fleuren | Tel: 0171-778-4022 |
| (Heckhalenfeld) | Andreas Bartz | Tel: 0160-945-40731 |
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| Revier Winterspelt 4 | Heiko Marx | Tel: 0160- 93771115 |
| (Urb) | ||
Ein frühzeitiges Durchgehen des Jagdpächters oder auch der Landwirte ermöglicht den Wildtieren die Mähparzelle zu verlassen.
Es kann nicht im Interesse eines Landwirtes sein, dass das Futter mit toten Tieren oder Kadaver vermischt und das Futter somit für das Vieh ungenießbar wird.
Der erste Grünlandschnitt steht unmittelbar bevor. Während dieser sensiblen Zeit arbeiten Landwirte und Jäger in der Regel Hand in Hand zusammen, um Mähverluste unter Jungtieren zu vermeiden. Denn effektive Wildrettung fängt bereits vor der Mahd an.