Titel Logo
Amtsblatt der Verbandsgemeinde Ruwer
Ausgabe 27/2019
Aus den Gemeinden
Zurück zur vorigeren Seite
Zurück zur ersten Seite der aktuellen Ausgabe

Aus der 32. Sitzung des Gemeinderates Schöndorfam 20.05.2019

Mitteilungen

Der Vorsitzende informiert über das ÖPNV-Konzept des Landkreises. Nach aktuellem Stand soll die Linie 30 erhalten bleiben. Die Linie 33 wird die Linie 230, welche von Trier bis Kell am See fährt. Die Fahrten nach Pluwig erfolgen im ½ Stunden Takt und weiter bis Kell im Stundentakt. Es wurde ein Zubringer nach Lonzenburg angeregt.

Die Abstufung der K56 wird erst einmal vertagt.

Es wurden langjährige FW-Kameraden für Ihren treuen Dienst ausgezeichnet.

Es fand eine Ortsbesichtigung des Wirtschaftsweges nach Lonzenburg mit dem DLR

(Dienstleitungszentrum Ländlicher Raum), der Landwirtschaftskammer und der

Bauabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung statt. Die Thematik wird gegebener

Zeit dem Rat zur Beschlussfassung vorgelegt.

Die konstituierende Sitzung findet am 27.06.2019 um 19.30 Uhr statt.

Es besteht starker Borkenkäferbefall im Schöndorfer Wald.

Beratung Beschlussfassung über das Restbudget für die Materialbeschaffung

zur Herrichtung Spielplatzes „Im Bospert“ (72 Stunden Aktion)

Der Gemeinderat beschloss die weitere Materialbeschaffung zur Herrichtung des Kinderspielplatzes im Rahmen der 72 h Aktion.

Beratung und Beschlussfassung über die Neuanschaffung von Freischneider

und Heckenschere (Benzinmotor)

Der Gemeinderat beschloss die Neuanschaffung von Freischneider und

Heckenschere (Benzinmotor).

Vergaben, Kompensationsmaßnahmen Radwegeanbindung „Hohlweg-Domp“

Diese Kompensationsmaßnahmen gerieten durch die Suche nach geeigneten

Grundstücken in Vergessenheit. Bei einem Termin mit der Kreisverwaltung,

Naturschutzbund und der Verbandsgemeindeverwaltung wurde auf die

Notwendigkeit eines landschaftspflegerischen Begleitplans hingewiesen. Die

berechtigte Forderung, die seit Fertigstellung des Weges im Raum steht, soll nun

erstellt werden. Der „Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling“ spielt hierbei ebenfalls

eine wichtige Rolle. Es wurde nachgefragt, ob diese Maßnahme unbedingt nötig ist.

Der Vorsitzende erklärte, dass es für die Ortsgemeinde keine Alternative gibt. Die

Verwaltung hat bei drei Fachplanern Angebote angefragt. Das wirtschaftlichste

Angebot reichte Landschaftsarchitekt Fischer mit 3536,09 Euro ein.

Der Gemeinderat beschloss den Landschaftsarchitekten Fischer mit der Erstellung

eines landschaftspflegerischen Begleitplans zu beauftragen.

Im nichtöffentlichen Teil beriet der Gemeinderat Bauangelegenheiten.