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Amtsblatt der Verbandsgemeinde Ruwer
Ausgabe 28/2020
Aus den Gemeinden
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Aus der Sitzung des Gemeinderates Kasel vom 28.05.2020

Mitteilungen

In der Zeit der Corona-Pandemie wurden von der Organisation „Hand in Hand für Kasel“ insgesamt 8 Senioren betreut.

Der Vorsitzende informierte, dass die Bürgerinnen und Bürger im Amtsblatt von ihm auf das Pflanzen von Bäumen und Sträuchern hingewiesen wurden. Nun sollen die Bäume benannt und aufgelistet werden. Im November sollen dann die Bäume geliefert und gepflanzt werden.

Mit dem Einbau der Verschattungsvorrichtung im Kindergarten wird das Klima geschützt. Hierfür erhält die Gemeinde eine Auszeichnung und ein entsprechendes Zertifikat.

Informationen zur Erweiterung und Umbau der Kita St. Nikolaus in Kasel

Das Raumkonzept wurde besprochen. Hier kam heraus, dass das Raumkonzept nochmals mit dem Kreisjugendamt und Landesjugendamt besprochen werden muss, um die Nutzungsflexibilität der Räume zu bewerten. Änderungswünsche können nur über den Träger laufen, daher werden alle unberechtigt eingereichten Änderungswünsche nicht berücksichtigt.

Der erste Vorentwurf soll nach Abklärung in einer der nächsten Sitzungen vorgestellt werden.

Information über die Genehmigungsverfügung zum Haushaltsplan 2020 und 2021

Diese Informationen über die Genehmigungsverfügung zum Haushaltsplan 2020 und 2021 ist eingegangen. Die ganzen Flächen für das Neubaugebiet sind positiv beschieden. Dem Flächennutzungsplan wurde zugestimmt und bald kann die Aufstellung des Bebauungsplanes realisiert werden. Bei einigen Anträgen gibt es für die Kommunalaufsicht noch weiteren Beratungsbedarf. Die Anmerkungen wurden dem Rat vorgetragen.

Beratung und Beschlussfassung über die Ausführungsart (Material) der Buswartehalle oberhalb des Sportplatzes

Dem Rat wurden erste Skizzen der Buswartehalle vorgestellt. Im weiteren Schritt soll der Rat über die Materialart des Projektes entscheiden. Zur Auswahl stehen Aluminium, Holz und Massivbauweise. Zuerst sollten nur die Materialien klar gestellt werden, die Gestaltung dann erst bei der Angebotseinholung berücksichtigt werden. In der nächsten Sitzung soll über die Gestaltung informiert werden. Daher bittet der Vorsitzende um den Grundsatzbeschluss zur Beschaffung des Materials.

Der Gemeinderat beschloss sodann, dass die Buswartehalle mit dem Material Holz gebaut werden soll.

Mehrgenerationenplatz - Einladung von zwei Ingenieurbüros zwecks Präsentation von Planungskonzepten in einer der folgenden Sitzungen

Der Vorsitzende bittet den Rat um die Beauftragung der Ingenieurbüros Stein, Hemmes und Wirtz mit dem Kooperationspartner Büro Weber. Beide Büros haben Mehrgenerationenplätze geplant und sollen in den Rat eingeladen werden um zwei bis drei ihrer bisherigen Projekte vorzustellen.

Die Gestaltung des Weinfestes 2021 darf dabei nicht beeinflusst werden.

Der Rat beschloss die Einladung der beiden Ingenieurbüros in den Rat zur Vorstellung Ihrer Projekte.

Informationen über das Betriebsergebnis des Gemeindeforsts 2019

Beim Abschluss des Forstergebnisses konnte ein Plus von 17.613,00 € verbucht werden.

Beratung und Beschlussfassung über das im Gemeindeeigentum stehende ehemalige Sparkassengebäude

In der letzten Sitzung war von zwei Fraktionen darum gebeten, nochmals über die Nutzung und den Umgang des Erdgeschosses des Sparkassengebäudes zu beraten. Es wurde eine Stellungnahme der Wählergruppe WPN und der Freien Wähler Gruppe verlesen.

Es entstand eine rege Diskussion im Rat. Im Mittelpunkt standen dabei die Überlegungen zur Nutzung als Privatwohnung oder als Sozialwohnung (Förderungen), um weitere spätere öffentliche Nutzungsmöglichkeiten offen zu halten. Der Vorsitzende verwies darauf, dass eine erneuerte Kostenüberprüfung eines Architekten beim Umbau in eine Wohnung sehr wichtig wäre als Entscheidungsgrundlage. Vom Vorsitzenden wurde vorgeschlagen, das Untergeschoss zum Wohnraum auszubauen, soweit der dies auskömmlich ist. Dies soll von einem Planer überprüft werden, zwecks Kostenermittlung. Die SPD-Fraktion stellte einen erweiterten Antrag zur Abstimmung. Der Gemeinderat beschloss sodann mehrheitlich, die Planung an einen Architekten zu geben, um im Anschluss darüber entscheiden zu können, ob der Umbau des Erdgeschosses der Sparkasse zu einer Wohnung ausgeführt werden kann.