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Zeller Land Nachrichten
Ausgabe 28/2018
Seite 5
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Grußwort

zur Einweihung

des neuen Feuerwehrgerätehauses

in Schauren

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Feuerwehrkameraden,

am 15. Juli 2018 geht ein langgehegter Wunsch der Freiwilligen Feuerwehr Schauren in Erfüllung. Das neue Feuerwehrgerätehaus Schauren kann offiziell seiner Bestimmung übergeben werden.

Nach Fertigstellung des Gebäudes kann die Feuerwehr Schauren ihre bisherigen Räumlichkeiten verlassen und in das neue Heim umziehen. Damit verfügt die Freiwillige Feuerwehr künftig über ein Gerätehaus, welches die modernen Anforderungen an die Unterbringung von Fahrzeug und Gerät erfüllt und daneben auch über einen Mannschaftsraum verfügt. Die für Fahrzeug, Gerätschaften und persönliche Schutzausrüstung sowie die Aktiven zur Verfügung stehende Fläche beläuft sich inkl. der Nebenräume auf rund 124 m².

Die Überlegungen, in Schauren eine neue Unterbringung für die Wehr zu schaffen, begannen bereits im Jahre 2012, als sich ein hoher und unverhältnismäßiger Sanierungsbedarf am bisherigen Gerätehaus abzeichnete.

Nachdem eine geeignete Lagerhalle zum Umbau in ein Feuerwehrgerätehaus gefunden und die bauliche Planung durchgeführt war, wurde die beantragte Landeszuwendung zu dem Projekt von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion bewilligt.

Für die in erheblichem Umfang ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden möchte ich den Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Schauren meinen herzlichen Dank aussprechen. Sie haben damit einen wichtigen Beitrag geleistet und können zu Recht stolz auf diese Leistung sein.

Die offizielle Einweihung des Gerätehauses mit anschließender Einsegnung findet am 15. Juli 2018 um 14.00 Uhr in Anwesenheit von Herrn Randolf Stich, Staatssekretär im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, statt. Hierzu ist die Bevölkerung herzlichst eingeladen.

Den derzeit aktiven Feuerwehrangehörigen in Schauren wünsche ich, dass sie sich in ihrer neuen Unterkunft wohlfühlen und von ihren Einsätzen immer unversehrt dorthin zurückkehren.

Mit freundlichen GrüßenKarl Heinz Simon, Bürgermeister