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Et Bletchen "Zwischen Kyll und Römermauer"
Ausgabe 38/2019
Aus den Gemeinden
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Nachlese zu unserer Seniorenfahrt

Unsere Reisegruppe nach der Schifffahrt. Im Hintergrund der Rurstausee.

Wie in den letzten Jahren waren auch in diesem Jahr zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus unserer Gemeinde der Einladung zur Seniorenfahrt am Freitag den 13.09.2019 gefolgt.

Pünktlich um 12.00 Uhr erfolgte die Abfahrt. Unser Busfahrer Robert von der Fa. Müller-Kylltal-Reisen und alle anderen waren schon gespannt in welche Richtung er fahren sollte, denn das Ziel und die Reiseroute wurden erst im Bus mitgeteilt.

Ziel unserer Fahrt war die Rurtalsperre in Nordrhein-Westfalen, im Volksmund auch Rursee genannt.

Zunächst ging die Reise über die B 51 in Richtung Olzheim und von dort weiter in Richtung Vogelsang.

Der ehemalige Truppenübungsplatz Vogelsang liegt in der Nordeifel zwischen den Orten Simmerath und Schleiden. Er stand bis Ende 2005

unter belgischer Verwaltung. Das Areal wurde vom belgischen Militär und anderen NATO-Truppen genutzt. Heute gehört das 45 km² große Gebiet zum Nationalpark Eifel.

Von Vogelsang ging die Fahrt weiter nach Einruhr, ein kleines Dorf, das unmittelbar am Rursee liegt.

Durch Dämme werden dort die Rur und die Urft aufgestaut.

Der Rurstausee hat ein Volumen von 203 Millionen m³ und ist damit der zweitgrößte Stausee Deutschlands.

In Einruhr kehrten wir im Cafe Eifelhaus ein um leckeren Kuchen bei Kaffee zu genießen. Danach war noch Gelegenheit den gemütlichen Ort mit seinen kleinen Fachwerkhäusern zu erkunden oder am Seeufer entlang spazieren zu gehen.

Um 16.00 Uhr wartete ein Ausflugsschiff auf uns und wir erlebten eine ruhige und sonnige Überfahrt nach Rurberg.

Hier wurden wir von unserem Busfahrer erwartet und traten nach diesem schönen Nachmittag die Heimreise an.

Den Tag ließen wir bei Paula in Hosten ausklingen, die uns mit belegten Schnittchen und kühlen Getränken verwöhnte.

Auch bei Paula wurde die Zeit genutzt um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über das Dorfgeschehen auszutauschen.

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei den begleitenden HelferInnen Maria Zenner, Marianne Fehr, Adelheid Stark, Rita Dahm und Erwin Berg sowie den Organisatorinnen der Reise, Ute Schmitz und Irmgard Arnold.

Ich würde mich freuen alle Mitgereisten beim nächsten Seniorennachmittag im November wieder begrüßen zu dürfen!

Wolfgang Horn, Ortsbürgermeister