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Morbacher Rundschau
Ausgabe 9/2026
Seite 3
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Seite 3

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Morbach,

am Sonntag ist es auf den Tag genau ein Jahr her, dass ich meinen Dienst für die Gemeinde angetreten habe. Im Vergleich zum 1. März 2025, kann ich Ihnen heute sagen, dass ich immer mehr weiß und dennoch jeden Tag lerne. Es ist für mich eine Ehre Ihr Bürgermeister zu sein. Ich bin fest entschlossen, mit Ihnen nach vorne zu gehen. Und das machen wir.

Regelmäßig informiere ich Sie in der Morbacher Rundschau oder in den sozialen Medien über die Entwicklungen in der Gemeinde. Ich nehme alle Generationen mit und bin fest entschlossen neue Herausforderungen mit neuen Antworten zu begegnen. Politik ist gestaltbar und ich werde nicht ruhen, bis ich die verkrusteten Strukturen aufbreche und uns fit für die Zukunft mache. Die Gemeinde wird einer großen Baustelle gleichen, aber danach wird es wunderbar, davon bin ich überzeugt. Es geht um Sie, Ihre Kinder und Enkel.

Ich freue mich, dass wir die ärztliche Versorgung sichern konnten. Das medizinische Versorgungszentrum der ctt ist in Betrieb und unser neuer Hausarzt Kai Eberhard praktiziert gemeinsam mit der Kinderärztin Frau Dr. Martin im Ärztehaus. Erfreulicherweise dürfen wir mit großer Wahrscheinlichkeit bald einen neuen Gynäkologen bei uns im Ärztehaus begrüßen: Dr. Feras Mouad wechselt vom Pius Hospital in Oldenburg nach Morbach in die Nähe seiner Familie. Das ist gut für die gesamte Region. Ich danke Herrn Hugo Bader und Herrn Naser Jamal für ihr Engagement. Gemeinsam können wir gute Dinge bewirken.

Letzte Woche habe ich die Ausschreibung zum Gewerbegebiet in Gonzerath „Hinter Kreuz“ veröffentlicht. Jetzt läuft drei Monate die Zeit. Dann werde ich einen Fahrplan bis zur Fertigstellung vorstellen. Morbach ist ein Wirtschaftsstandort und ich werde diesen weiter ausbauen. Gleiches gilt für den Ausbau der Energielandschaft. Diese wird sich verändern und modernisieren. Ich setze dabei auf einen nachhaltigen Ausbau im Einklang mit unserer Natur. Unser Wirtschaftsstandort braucht einen breiten nachhaltigen Ausbau: Was wir heute ausgeben, soll morgen mindestens wieder reinkommen. Das wird.

Wir werden dieses Jahr Straßen im großen Stil sanieren. Dazu zählt auch die Biergasse.

Es wird noch einige Zeit brauchen, bis wir alle Vorhaben umsetzen, die wir uns vorgenommen haben. Gleichzeitig halte ich es für unausweichlich, dass wir die großen Linien unserer Kommunalpolitik nicht im „Klein-Klein“ aus den Augen verlieren. Geduld und Beständigkeit leiten mich und wir machen das gemeinsam, keine Frage.

Herzliche Grüße
Ihr Bürgermeister
Arianit Besiri