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Region im Blick
Ausgabe 13/2020
Jagdgenossenschaften
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Jagdgenossenschaft Laubach

Öffentliche Bekanntmachung

der Haushaltssatzung der Jagdgenossenschaft Laubach für das Jahr 2020 vom 17.03.2020

Aufgrund des § 6 der Genossenschaftssatzung und der zwischen Ortsgemeinde und Jagdgenossenschaft getroffenen Vereinbarung bezüglich Rechte und Pflichten der Jagdgenossenschaft beschließt der Ortsgemeinderat folgende Haushaltssatzung:

§ 1

Ergebnis- und Finanzhaushalt

Festgesetzt werden

1.

im Ergebnishaushalt

der Gesamtbetrag der Erträge auf  —  4.200,00 €

der Gesamtbetrag der Aufwendungen auf  —  1.900,00 €

Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag  —  2.300,00 €

2.

im Finanzhaushalt

die ordentlichen Einzahlungen auf  —  4.200,00 €

die ordentlichen Auszahlungen auf  —  500,00 €

Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen  —  3.700,00 €

die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf  —  0,00 €

die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf  —  0,00 €

Saldo der Ein- und Auszahlungen

aus Investitionstätigkeit  —  0,00 €

Saldo der Ein- und Auszahlungen

aus Finanzierungstätigkeit  —  -3.700,00 €

§ 2

Reinertrag

Es ist nicht vorgesehen, den Reinertrag an die Jagdgenossen auszuzahlen.

Laubach, den 17.03.2020
Manfred Adams
Ortsbürgermeister

Hinweis:

a)

Der Haushaltsplan liegt zur Einsichtnahme von Montag, den 30.03.2020 bis einschl. Mittwoch, den 08.04.2020 während der Dienstzeit bei der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch, Am Römerturm 2, Zimmer D-U05, öffentlich aus.

b)

Wir weisen darauf hin, dass Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung oder aufgrund der Gemeindeordnung zustande gekommen sind, ein Jahr nach der Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen gelten. Dies gilt nicht, wenn

1. die Bestimmungen über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung, die Ausfertigung oder Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind, oder

2. vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist die Aufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet oder jemand die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschriften gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht hat.

Hat jemand eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht, so kann auch nach Ablauf der in Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.

Kaisersesch, den 17.03.2020
Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch
Albert Jung, Bürgermeister