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Büttelborner Nachrichten
Ausgabe 20/2021
Notizen aus dem Rathaus
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Regenbogenfahne gehisst am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie

Im Bild Gleichstellungsbeauftragte Daniela Hoffmann (li.), Daniela Czempiel-Lueck (re.) und Bürgermeister Marcus Merkel - Toleranz und Akzeptanz zu leben, ist in Büttelborn selbstverständlich.

Am Montag, 17. Mai, wurde vor der Gemeindeverwaltung die Regenbogenfahne gehisst als Zeichen der Solidarität mit Personen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität Diskriminierung erleben.

Der 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. Gewählt wurde der Tag, weil am 17. Mai 1990 die Weltgesundheitsorganisation WHO Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten strich.

Die Regenbogenfahne entwarf der amerikanische Künstler Gilbert Baker für die San-Francisco-Pride-Parade im Jahr 1978. Seit 1979 wird sie mit sechs, statt der nach Bakers Entwürfen acht bunten Farben verwendet. In zahlreichen Kulturen weltweit steht der Regenbogen für Aufbruch, Veränderung und Frieden und gilt als Zeichen der Toleranz und Akzeptanz, der Vielfalt von Lebensformen, der Hoffnung und der Sehnsucht.