Auch wenn die Temperaturen mittlerweile gestiegen sind, werden in der Ukraine weiterhin Hilfsgüter benötigt. Nach wie vor werden Kerzen und -reste zur Herstellung der sogenannten Büchsenlichter gebraucht. Sie spenden Licht und Wärme, wenn durch russische Angriffe der Strom ausfällt.
Daher sammelt auch die Stadt Kelsterbach weiterhin und leitet die Spenden an die Hilfsorganisation weiter.
Die Hilfsorganisation Frankfurt for Ukraine hat mit Stand 22. März noch einmal auf die dringend benötigten Güter hingewiesen. Diese sind:
Was dagegen nicht benötigt wird sind Rollatoren, Textilien, Kleidung, Schuhe oder Pelzmäntel. Ebensowenig werden Möbel, Tower-PCs und Tastaturen sowie Corona-Tests benötigt.
Wer sich detailliert über die gefragten Hilfsgüter sowie die Ukrainehilfe informieren möchte, kann dies auf der Seite https://frankfurt-for-ukraine.de/.
Die Stadt Kelsterbach und ihre Bürgerinnen und Bürger engagieren sich bereits seit Ausbruch des Angriffskrieges gegen die Ukraine vor vier Jahren. Zentrale Organisation sowie Ansprechpartnerin ist Agneta Becker vom städtischen Team Migration und kommunale Sozialarbeit. Für eine Kontaktaufnahme wenden sich Interessenten bitte an die E-Mailadresse: mik@kelsterbach.de. (ana)