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Kelsterbach aktuell
Ausgabe 14/2026
Seite 3
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Stadt Kelsterbach: 2027 darf gejubelt werden – und immerdar

Im kommenden Jahr 2027 feiert die Stadt Kelsterbach 75 Jahre Verleihung der Stadtrechte. Die Urkunde mit der Bezeichnung „Stadt" verlieh und übergab der damalige Hessische Innenminister Heinrich Zinnkann (SPD) anlässlich einer rauschenden akademischen Feier an den damaligen Nachkriegsbürgermeister Wendelin Scherer (SPD). Übergeben wurde an diesem ausgelassenen Tagen 1952 auch die Urschrift des Kelsterbacher Porzellanbuches von Dr. Kurt Röder, Grundlage für die bestehende Sammlung Kelsterbacher Steinguts, Fayencen und Porzellan. Die ganze Stadt Kelsterbach war lange Tage und Wochen in Jubel- und in Aufbruchstimmung. An die soll 2027 angeknüpft werden.

Wie aus gut unterrichteten Vereinskreisen in Kelsterbach zu hören ist, so der Vereinsringsvorsitzende Thorsten „Jubilate" Schreiner, haben sich bereits sieben Menschen aus Kelsterbach gefunden, die einen Jubelverein gründen wollen. Gesucht werden zudem lustige, gut gelaunte und positive Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die den extensiven Jubelkomplex 2027 mitgestalten wollen. Voraussetzungen dafür sind außer steter guter Laune das Goldene Vlies eines Karnevals- oder Faschingsvereins oder ersatzweise elf Jahresorden der Kelsterbacher Feuerreiter oder der Michelsbrüder. Für den Jubelvorstand und das Jubel-Festkomitee qualifizieren sich samt und sonders vor allem die Offiziersgrade ab General/Generalfeldmarschall, verliehen durch Mainzer, Kölner oder sonstige jecke Vereine. Auch Flörsheimer und Frankfurter sind gerade noch willkommen. Feierwillige melden sich alsbald unter den bekannten beiden Mailadressen jubel2027@kelsterbach.de oder stajubkel@jub.de. (hb)