Titel Logo
Kelsterbach aktuell
Ausgabe 25/2018
Seite 2
Zurück zur vorigeren Seite
Zurück zur ersten Seite der aktuellen Ausgabe

Mainradweg rückt in den Freizeitfokus

Smalltalk am Kartenstand.

Räder werden etwas diebstahlsicherer gemacht.

Die Kommunalpolitik, auch ohne Rad gab sie dem Fest Schwung.

Zum dritten Mal gab es das MainRadFest, heuer am Landungsplatz in Rüsselsheim. Vieles drehte sich dabei um das Rad und die Naherholungsmöglichkeiten entlang der Südmainschiene.

Auch bei der dritten Auflage nach 2014 gab die Politik dem Radfahren wieder eine gehörige Portion Unterstützung mit. Rüsselsheim Oberbürgermeister Udo Bausch, Landrat Thomas Will, Kelsterbachs Bürgermeister Manfred Ockel sowie Stadtverordnetenvorsteherin Helga Oehne und Stadtrat Ulrich Belser aus Raunheim waren am Landesteg der Hessentagsstadt 2017 erschienen. Will, aufgrund weiterer Termine mal ausnahmsweise nicht per Fahrrad erschienen, dankte den Fahrradfahrern für ihren Einsatz auch beim „Der Kreis rollt“, an dem alljährlich tausende durch den Kreis radeln. Auch Schulen hatten teilgenommen, was Will sehr freute. „Und wenn dann auch noch die Eltern die Kinder mal mit dem Rad zur Schule begleiten und nicht nur mit dem Auto chauffieren, dann macht mich das glücklich“, so Will. Manfred Ockel (Kelsterbach) machte als Geschäftsführer der Regionalpark Gesellschaft auf den „ansehnlichen Mainuferradweg“ aufmerksam. „Wir beseitigen im Herbst noch die Engstelle am Kelsterbacher Kerosinhafen, und auch einige Passagen werden noch asphaltiert“, so Ockel. Insgesamt wünscht sich Ockel, dass auf dem Mainuferweg alle aufeinander Rücksicht nehmen, sowohl Zweiradfahrer als auch Spaziergänger mit und mit ohne Hund.

Alles für die kleine Tour

Kartenwerke en masse hatten der Regionalpark, die Stadt Rüsselheim und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club bereitgestellt. Wer mochte, konnte sein Rad von einem Fachmann codieren lassen. Die Gruppe Soul2Rock sorgte für gelöste Stimmung, auch die festübliche Verpflegung von Käthe Ring war aufgefahren, hungern und dürsten musste niemand. Angeboten wurden noch Führungen durch den Verna-Park, die Kinder konnten in Parcours ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen, - natürlich nur mit Helm. (hb)