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Kelsterbach aktuell
Ausgabe 29/2018
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Drei gewinnt – auch bei den Stadtverordnetenvorstehern

Die Drei-Gewinnt-Stadtverordnetenvorsteher (von links): Heike Blaum, Raunheim, Jens Grode, Rüsselsheim, und Helga Oehne, Kelsterbach.

Austausch und Projektentwicklung stehen im Fokus, wenn sich die Parlamentschefs der Drei-Gewinnt-Kommunen in loser Folge treffen.

Am 11. Juli hatte Heike Blaum die Amtskollegen Helga Oehne aus Kelsterbach und Jens Grode aus Rüsselsheim ins Alte Rathaus nach Raunheim eingeladen. „Wir werden die interkommunale Zusammenarbeit auf Ebene der ehrenamtlichen Mandatsträger weiterhin fördern“, erklärt Helga Oehne und merkt an, dass sie sich eine teilweise bessere Kooperation auch auf Seiten des Hauptamtes wünsche. „Wir sehen uns als Vorbilder für unsere Kollegen, parteienübergreifende Zusammenarbeit zu leben“, ergänzt Jens Grode, der wie Heike Blaum der SPD angehört, während Helga Oehne Mitglied der CDU ist.

Als Aufgabe haben sich die Stadtverordnetenvorsteher vorgenommen, berichtet Heike Blaum, das Interesse für das politische Ehrenamt und das Verständnis für die komplexe Arbeit zu fördern. Eine konkrete Maßnahme wird eine Sendung bei Radio Rüsselsheim über Demokratie sein. Dort wollen die Stadtverordnetenvorsteher für die Chancen der Demokratie werben, über den Stellenwert der ehrenamtlichen Kommunalpolitik und der interkommunalen Zusammenarbeit diskutieren sowie die Frauenquote und den Status politischer Bildung hinterfragen.