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Kelsterbach aktuell
Ausgabe 4/2026
Seite 2
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Die Stadt gratulierte…

Bürgermeister Manfred Ockel (Mitte) mit dem Jubilar Günter Schoene (links) und dessen Frau Gisela (rechts).

…Günter Schoene zum 90. Geburtstag

Im Januar 1936 erblickte Günter Schoene in Frankfurt am Main das Licht der Welt. In der vergangenen Woche feierte er seinen 90. Geburtstag – ein besonderer Ehrentag, zu dem Bürgermeister Manfred Ockel persönlich vorbeikam, um dem Jubilar Glückwünsche der Stadt sowie des Landrats Thomas Will und des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein in Form von Urkunden zu überbringen.

Seit 1950 lebt Schoene in Kelsterbach, doch seine Geburtsstadt hat ihn nie ganz losgelassen. So hat der gelernte Werkzeugmacher in Frankfurt Maschinenbau studiert und anschließend dort bei der Metallgesellschaft Lurgi gearbeitet. Auch zum 90. wurde die Verbundenheit zu Frankfurt mit einem traditionellen Frankfurter Kranz schmackhaft unterstrichen.

In Kelsterbach hat Schoene in verschiedenen Teilen der Stadt gewohnt, bis er 1977 mit seiner Frau Gisela, die er 1962 geheiratet hat, und dem gemeinsamen Sohn Thomas in das Haus im Gablonzer Weg gezogen ist, in dem das Ehepaar bis heute lebt. Nicht nur mit regelmäßigen Spaziergängen hält sich der 90-jährige fit. Zweimal in der Woche geht er zudem schwimmen.

Beim Besuch des Bürgermeisters wurde sich nicht nur über aktuelle Themen des Stadtgeschehens ausgetauscht, es wurde zudem viel über Vergangenes gesprochen. So erzählte Schoene, dass er beruflich oft in Frankreich in der Nähe von Marseilles gewesen ist. Auch wurde in Erinnerungen an gemeinsame Fahrradtouren mit einem befreundeten Ehepaar, an Kellerpartys und an das legendäre Dorian Gray am Frankfurter Flughafen geschwelgt.

Seinen Ehrentag hat Günter Schoene im kleinen Kreis gefeiert. Ein größeres Fest soll es erst im Mai geben. Dann möchten die Eheleute gemeinsam seinen 90. und ihren 85. Geburtstag feiern. (sb)