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Kelsterbach aktuell
Ausgabe 42/2018
Seite 2
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Was der Kelsterbacher Wochenmarkt zu bieten hat

Felix Schmitt und Jana Schulz verkaufen ihre Obst auf dem Wochenmarkt.

„Obsthof Hochhaus“: Früchte aus regionalem Anbau

Felix Schmitt betreut seit rund fünf Jahren den Stand „Obsthof Hochhaus“ auf dem Kelsterbacher Wochenmarkt. Der Obsthof selbst ist aber bereits seit acht Jahren vor Ort vertreten und bei den Bürgern sehr beliebt. Der im Mainzer Ortsbezirk Finthen ansässige Betrieb verkauft in erster Linie Waren aus eigenem Anbau, insbesondere Kern- und Streuobst stammen vom eigenen Hof. Bei saisonbedingt erhöhtem Bedarf oder exotischen Früchten wie Zitronen werde aber auch zugekauft, berichtet Schmitt. Wie viele andere landwirtschaftliche Unternehmen hat auch der „Obsthof Hochhaus“ bei der diesjährigen Ernte die Folgen der langanhaltenden Hitze zu spüren bekommen. „Die Früchte sind klein geblieben, haben aber trotzdem einen guten Geschmack“, bekräftigt der Verkäufer, während er einen kleingewachsenen Pfirsich aus der Auslage nimmt. Die rund 300 bis 400 Besucher, die freitäglich den Stand beehren, haben eine Vorliebe für Beerenobst. "Besonders im Frühjahr ist die Erdbeere groß vertreten“, wie Schmitt zu berichten weiß. Aktuell finden aber vor allem Äpfel, Birnen und Pfirsiche großen Anklang. An Kelsterbach schätzen Schmitt und seine Kollegin Jana Schulz vor allem die freundlichen Kunden. Insgesamt seien sie hier „sehr zufrieden. Es sei denn es regnet, dann kommt keiner“, so der Verkäufer schmunzelnd. (So)