Mittagsspaziergang
Wir treffen uns am Montag, den 10. August, um 14:30 Uhr vor unserem Jugendheim in der Königsstädter Straße 74 und spazieren innerhalb der Nauheimer Gemarkung.
Wer uns hierbei begleiten möchte, ist dazu herzlich eingeladen.
Der Mensch, der immer Anteil nimmt am Leben anderer, braucht notwendig Regeln, ohne die ein gemeinsames Leben nicht denkbar ist, er braucht eine MORAL
Auch sie ist für Freireligiöse nichts „gottgegebenes“, besteht nicht aus Geboten, die in heiligen Büchern festgelegt sind, verlangt nicht die völlige Unterwerfung unter eine allmächtige Person. Die Moral in der Freien Religion kann nur gerechtfertigt, begründet sein durch die Vernunft des Menschen.
Solche moralischen Werte begründen das freireligiöse Streben nach Aufrichtigkeit, Humanität und Verantwortung.
Das Leben des Menschen endet mit dem Sterben, ist also einmalig. Nur in diesem Leben kann der Mensch sich entfalten, während seines Lebens ist er aufgerufen, seinem Dasein selbst einen Sinn zu geben.
Von einem Weiterleben der Seele nach dem Tode geht die Freie Religion nicht aus. Die individuelle Existenz eines Menschen endet mit dem Sterben.
Was von ihm bleibt, das sind seine Werke, seine Taten.
Freireligiöse Gemeinden erwarten von ihren Mitgliedern kein fertiges „Glaubensbekenntnis“ und maßen sich nicht an, unumstößliche Wahrheiten zu verkünden, sie erlassen keine Dogmen.
Daraus folgt, dass Freie Religion nicht eine streng abgegrenzte, schmale Linie ist, sondern eine große Bandbreite religiöser, weltanschaulicher und philosophischer Ansichten abdeckt.
www.fgmz.de oder
Vorsteher: Wolfgang Karell
Telefon: 06152 64962