Nach der Fahrt über die Silvretta-Hochalpen-Staße wird der Silvrettasee (2033) umwandert.
erdiente Rast am Wegesrand nach knapp 650 hm Abstieg.
Ein großartiger Anblick der Berge ringsum bei der kehrenreichen Strecke, die der Bus zu bewältigen hatte. Auf der Bieler Höhe mit seinem riesigen Silvrettastausee begann die Rund-Tour um den See. Über eine lange Brücke gelangen die Wanderer in einen Tunnel mit grandiosen Lichtinstallationen. Auf breiten Bergwegen mit einigem Auf und Ab ließ es sich zwar angenehm gehen, aber der Regen ließ die Gruppe schneller werden, obwohl die Berge rundum und die Wasserfälle viele Blicke verdient hätten.
Ein schöner Abschluss der Wanderung war die Einkehr ins Restaurant Silvrettasee, bevor der Bus sie nach kurvenreicher Fahr wieder wohlbehalten nach Gortipohl brachte.
Umplanen wegen Regen war angesagt. Bis zur Mittelstation brachte die Versettlabahn die Gruppe. Dort war erst einmal Regenkleidung angesagt. Auf breiten Wegen ging es aufwärts zum Aussichtspunkt Lifinar. Danach war nur noch bergab angesagt und der Regen hatte sich auch verabschiedet. Bei der Maisäss bestaunten die Bergler die besondere Art von Almen und Alpen mit ihren urigen Häusern und Scheunen, die aus einer vergangenen Zeit zu sein schienen.
Nach einer Pause im Freien erreichten die Wanderfreunde den Fengatobel und wenig später Gaschurn. Der Linienbus brachte alle sicher zurück. Einige Unentwegte stiegen in Grotipohl zum Wasserfall hoch und einige sogar zur „Frohen Aussicht“.
Schluss folgt