Im Stadtzentrum werden Tauben wiederholt gezielt gefüttert. Dies führt zu unkontrollierter Vermehrung, Anlockung von Ratten, Krankheiten und Verschmutzungen an Gebäuden und Infrastruktur. Nach der Gefahrenabwehrverordnung ist das Füttern von Tauben im öffentlichen Raum verboten. Verstöße können mit bis zu 500 Euro Bußgeld geahndet werden. Die Stadt bittet alle Bürgerinnen und Bürger, im Interesse eines sauberen und gesunden Stadtbildes auf das Füttern zu verzichten.
Seit dem 26.02.2026 haben alle Raunheimer Vereine, gemeinnützige Organisationen und gemeinnützige Initiativen wieder die Möglichkeit, im Rahmen unserer Richtlinien zur Vereinsförderung der Stadt Raunheim Förderanträge zu stellen. Die aktuellen Antragsformulare (für Mitgliederförderung, Mobiles langlebiges Sportgerät, Vereinseigene Anlagen und Infrastrukturförderung) können ab sofort der Homepage entnommen werden, sie sind bis zum 30.04.2026 bei der Stadtverwaltung einzureichen.
Bestattungen können ab sofort online angemeldet werden. Ebenso können Grabrechte verlängert, darauf verzichtet oder Umschreibungen durchgeführt werden. Nutzerinnen und Nutzer werden Schritt für Schritt durch die Anträge geführt, wodurch die Abläufe einfacher, transparenter und zeitsparender gestaltet werden.
Zwei weitere Paketstationen sollen in Kürze aufgestellt werden – eine bei den Stadtwerken, eine in der Limesstraße. Die Stationen ermöglichen rund um die Uhr das Abholen und Versenden von Paketen und ergänzen das bestehende städtische Angebot.
Das historische Bahnhofsgebäude wird denkmalgerecht saniert. Fassade, Dachstuhl und Dacheindeckung werden instandgesetzt, frühzeitiger Hausschwammbefall wird fachgerecht beseitigt, und die bisherige Kunstschieferdeckung wird durch Natur-Schiefer ersetzt. Die Genehmigung der Denkmalbehörde wird bis Ende März/Anfang April erwartet. Baubeginn und Abschluss sind für 2026 geplant.
Die GWH hat zahlreiche Bäume gepflanzt und eine Benjeshecke angelegt. Diese Maßnahmen verbessern Klima, Biodiversität, Aufenthaltsqualität und Sicherheit. Besonders ältere Menschen und Kinder profitieren von den neuen Grünflächen. Die Quartiersgestaltung verbindet Ökonomie mit ökologischen und sozialen Aspekten.
Seit über sieben Monaten wurde kein neuer Fall im Kreis Groß-Gerau festgestellt. Drohnenbefliegungen, Kadaversuchhunde und verstärkte Bejagung sichern den Bestand. Die Schutzmaßnahmen entlang der Zauntrassen werden weiterhin überprüft. Eine Rückstufung der Sperrzone wird geprüft.