v.l.n.r.: Bürgermeister David Rendel // Thrasivoulos Malliaras, Koordinator Landespolitik // Batughan Güler, Manager Political Relations & Negotiations bei der Lufthansa Group
Wer in diesem Jahr eine Flugreise zu Zielen in Europa oder auch in angrenzende Gebiete wie Nordafrika unternimmt, könnte Heimatgefühle bekommen. Denn mit ein wenig Glück trägt die Maschine dann den Schriftzug „Raunheim“: Seit kurzem hat die Lufthansa ihre Flotte um den brandneuen Airbus A321neo mit dem Namen „Raunheim“ ergänzt.
Am 11. März fand die offizielle Taufe des „Raunheimer“ Airbus mit der Registrierung D-AIOA in der Technikhalle 6 der Lufthansa am Frankfurter Flughafen statt. Dabei wurde Bürgermeister David Rendel von Thrasivoulos Malliaras, Koordinator Landespolitik, und Batughan Güler, Manager Political Relations & Negotiations bei der Lufthansa Group auch die Urkunde über die Patenschaft der Stadt Raunheim überreicht.
Bereits seit 1960 pflegt die Lufthansa die Tradition, Flugzeuge nach Städten zu benennen. So hat nun auch die Stadt Raunheim einen „fliegenden Botschafter“, der die Stadt Raunheim in ganz Europa und darüber hinaus vertritt.
Initiiert wurde die Idee, die die Lufthansa gerne aufgegriffen hat, von Bürgermeister David Rendel. Das Jahr 2026 ist dabei sowohl für Raunheim als auch die Lufthansa von besonderer Bedeutung: Nicht nur hat die Stadt die Patenschaft des neuen Airbus übernommen, die Lufthansa feiert auch ihr 100-jähriges Bestehen.
In der Lufthansa-Flotte ist der Airbus A321neo eines der neuesten Flugzeugmodelle. Mit den LEAP-1A-Triebwerken von CFM International ausgestattet, profitiert das Flugzeug von einer verbesserten Aerodynamik, reduzierten Lärmemissionen und einem Treibstoffverbrauch, der im Vergleich etwa 15 Prozent geringer ist als bei früheren Modellen. In der Maschine finden 215 Passagiere in der Business- und der Economy-Class Platz, und sie kann Strecken von rund 4.200 Kilometern bewältigen.
Allzeit guten Flug, Raunheim!