Gemeinsam begutachten Christian Nathem, Westenergie-Kommunalmanager, Bürgermeister Heiko Jakobs sowie die städtischen Bediensteten Bruno Mertes, Christina Schmitt, Katrin Kanty (KiTa-Leitung) und Michael Francois die neuen Solarmodule auf dem Dach der Kita in Mötsch.
Die Stadt Bitburg hat als Trägerin der Kindertagesstätte Mötsch die Photovoltaikanlage erneuert. Die Maßnahme ist vom Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter Westenergie unterstützt worden. Insgesamt sorgen 31 neue Solarmodule für eine energiesparende und umweltfreundliche Versorgung. Die neue Solaranlage verfügt über eine Leistung von xx Kilowatt Peak. Kilowatt Peak, kurz kWp, gibt die maximale Leistung einer Solaranlage bei optimaler Sonneneinstrahlung an. Die durchschnittlich erzeugte Energie reicht aus, um jährlich rund vier Dreipersonenhaushalte mit Strom zu versorgen.
Heiko Jakobs, Bürgermeister der Stadt Bitburg, betonte: „Mit der Erneuerung der Photovoltaikanlage auf der KiTa Mötsch setzen wir einen weiteren Mosaikstein in Richtung einer zukunftsfähigen Energieversorgung unserer städtischen Gebäude. Das schont Ressourcen, reduziert Kosten und leistet einen sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz.“
Westenergie-Kommunalmanager Christian Nathem: „Als Westenergie ist es uns wichtig, die Kommunen bei der Modernisierung und Weiterentwicklung ihrer Infrastruktur zu unterstützen. Projekte wie die neue Photovoltaikanlage in der Kita Mötsch zeigen, wie wir gemeinsam nachhaltige Energielösungen vor Ort umsetzen können.“